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Flugzeug-Kollision am Frankfurter Flughafen verläuft glimpflich

Flugzeuge am Terminal bei Nacht
Flugzeuge am Terminal bei Nacht, © Fraport AG, Symbolbild
FRANKFURT - Am Frankfurter Flughafen sind zwei Maschinen nach der Landung auf dem Rollfeld zusammengestoßen. Nach derzeitigen Stand gebe es keine Verletzten.

Dies sagte ein Sprecher der Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung (BFU) aus Braunschweig, die die Ermittlungen übernommen hat, am Sonntag. Aktuell sei von einem "schweren Schaden" auszugehen. Über die genaue Schadenshöhe konnten zunächst aber keine Angaben gemacht werden. Durch die Auswertung der jeweiligen Black Box soll nun die Unfallursache geklärt werden.

Die beide Maschinen - eine Boeing der Korean Air und ein Airbus der Air Namibia - waren am Samstagabend kurz nach der Landung auf dem Rollfeld kollidiert. Auch die südkoreanische Nachrichtenagentur Yonhap berichtete, es habe keine Verletzten gegeben, da das andere Flugzeug der Air Namibia mit geringer Geschwindigkeit am Boden unterwegs gewesen sei.

Das Höhenleitwerk der koreanischen Boeing 777 sowie eine Flügelspitze des Flugzeugs von Air Namibia seien beschädigt worden. Das südkoreanische Flugzeug allerdings könne den Rückflug nach Seoul erst 21 Stunden später als geplant starten. Für die Passagiere seien Hotelunterkünfte angeboten worden.

Der Flughafenbetreiber Fraport bestätigte den Unfall ebenfalls am frühen Sonntagmorgen, verwies aber für weitere Informationen auf die BFU. Laut dem Sprecher der Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung wurden beide Blackboxen bereits sichergestellt. "Alle Daten werden zusammengetragen und ausgewertet."
© dpa | 17.11.2019 07:34

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Beitrag vom 19.11.2019 - 07:58 Uhr
Dabei wäre z.B. wichtig den Ort und Positionen der Flugzeuge auf dem Flughafen zu benennen wo sich der Vorfall ereignete.
Genau. Und dann hätte ich gerne noch die aktuelle Treibstoffmenge, den Reifendruck und die gesamte Passagierliste. Wird alles noch bekannt gegeben von der BFU, nur Geduld.

@DME
Immer wieder entzückend wie sich Power-Point-Apologeten selbst ihre mangelnde Urteilskraft zu erkennen geben (neudeutsch: outen - lol). Aber dazu noch eine eigene unterwürfige Staatshörigkeit anderen aufzwingen zu wollen, ist neu.
Der Kern Ihrer Kritik war sicherlich nicht unberechtigt, was Sie dann aber geschrieben haben war schon mehr als grenzwertig, fast schon daneben. Die sarkastische Replik sollte vielleicht mal Ihren Denkapparat anregen. Stattdessen verfassen Sie einen solchen unpassenden Wulst?
Wenn Sie Fakten so interessieren, finden Sie ja was in meinem Kommentar.

Dieser Beitrag wurde am 21.11.2019 10:15 Uhr bearbeitet.
Beitrag vom 18.11.2019 - 23:29 Uhr
Immer wieder entzückend wie sich Power-Point-Apologeten selbst ihre mangelnde Urteilskraft zu erkennen geben (neudeutsch: outen - lol).
Leider ist mir nicht ganz klar warum Sie hier so einen aufgeschwollenen Schwachsinn schreiben. Aber wenn es für Sie entzückend ist dann passt das schon. Gönnen Sie sich einen Lolli und rasieren Sie Ihren Kopf.
Aber dazu noch eine eigene unterwürfige Staatshörigkeit anderen aufzwingen zu wollen, ist neu.
Also wenn das jemand hier übersetzen kann, dann gerne. Ansonsten macht das natürlich auch nichts.
Beitrag vom 18.11.2019 - 23:12 Uhr
Dabei wäre z.B. wichtig den Ort und Positionen der Flugzeuge auf dem Flughafen zu benennen wo sich der Vorfall ereignete.
Genau. Und dann hätte ich gerne noch die aktuelle Treibstoffmenge, den Reifendruck und die gesamte Passagierliste. Wird alles noch bekannt gegeben von der BFU, nur Geduld.

@DME
Immer wieder entzückend wie sich Power-Point-Apologeten selbst ihre mangelnde Urteilskraft zu erkennen geben (neudeutsch: outen - lol). Aber dazu noch eine eigene unterwürfige Staatshörigkeit anderen aufzwingen zu wollen, ist neu.


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