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Ethiopian hält sich mit Cargo-Flügen in der Luft

Ethiopian-Chef Tewolde Gebremariam
Ethiopian-Chef Tewolde Gebremariam, © Andreas Spaeth

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ADDIS ABEBA - Ethiopian Airlines verzeichnet eine halbe Milliarde US-Dollar Verlust seit Januar. Airlinechef Tewolde Gebremariam gibt sich zuversichtlich, dass seine Gesellschaft die Covid-19-Pandemie übersteht - auch Analysten sehen das Unternehmen auf einem guten Weg.

Das Management-Team versucht laut Tewolde zufolge, neue Einkommensquellen zu finden, um den finanziellen Verlust durch die eingebrochene Nachfrage im Passagiergeschäft auszugleichen.

"Wir konzentrieren uns jetzt auf Fracht", zitiert ihn "voanews". "Das Cargo-Geschäft geht relativ gut, weil auf der ganzen Welt medizinische Ausrüstung dringend benötigt wird."

Gespräche mit Boeing und Airbus über eine Flottenerneuerung liegen ihm zufolge auf Eis. Der Flugplan wurde auf ein Minimum reduziert. OAG-Analyst John Grant sieht die Airline im Vergleich zu anderen afrikanischen Airlines auf einem guten Weg.

"Ihr Management-Team hat einen besseren Job gemacht", sagte er gegenüber "voanews". "Sie haben ein vielfältigeres Streckennetz. Sie haben moderne Flugzeuge. Von allen afrikanischen Airlines werden sie wahrscheinlich als die besten wahrgenommen."

© aero.de (boa) | Abb.: Ethiopian Airlines | 14.04.2020 13:36


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