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Älter als 7 Tage

Lübeck Air fliegt künftig täglich nach München und Stuttgart

Flughafen Lübeck
Zwischen Ausbau und Abwicklung: Flughafen Lübeck, © Flughafen Lübeck
LÜBECK - Die zu 100 Prozent zum privaten Flughafen Lübeck gehörende Fluggesellschaft Lübeck Air nimmt am 17. August ihren Linienflugbetrieb nach München und Stuttgart auf.

Das teilte der Flughafen am Mittwoch mit. Geflogen wird nach Angaben einer Sprecherin mit einer Maschine vom Typ ATR 72-500 mit 60 Sitzen, die am Dienstag erstmals auf dem Regionalflughafen Lübeck-Blankensee gelandet ist.

Lübeck Air bietet täglich außer samstags zwei Verbindungen nach München und eine nach Stuttgart an. Das Angebot richtet sich vor allem an Geschäftsleute. Von September an sollen auch nach wieder touristische Ziele angeflogen werden.
© dpa | 22.07.2020 12:53

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Beitrag vom 27.07.2020 - 14:47 Uhr
1) Die Thales Avionik ist seit 2012 verbaut.Modulare Avionik mit AFDX Bus.Wie im A380.Autopilot für CATIII Landung.

Ausser den neuen -600ern ist keine ATR für CATIII zugelassen.


2) Das PW120 ist veraltet.Seit 35 Jahren wurde nur die Leistung erhöht.Auf Kosten des Verbrauchs und der Haltbarkeit.

Das PW120 ist derzeit nicht ersetzbar - ähnlich dem PT6.

Der DO Prop ist wartungsmäßig für viele Einsätze ziemlich ungeeignet.Thema Blattwechsel für Sie zum googeln.
Sun–Air als größter DO328 Betreiber hat nur noch Jets im Einsatz.Bestimmt weil die Prop DO so ein tolles Fluzeug ist.

Ich brauche kein Google. Der Propwechsel ist eher unbürokratisch.
SunAir hat die Do Jets günstig erworben und konnte doe Props alle gewinnbringend veräussern. Das wird mit den Jets nicht mehr der Fall sein. Es war ausserdem eine Auflage von ihrem Franchisegeber.

3) Alle ATRs schaffen FL 250.Die DO kann FL 310 nur mit der Zusatzoption Sauerstoff für Paxe.Es gab davon nur eine Handvoll.
Ohne Sauerstoff gilt FL 250.

Nur die -500 und -600 schaffen FL250, die laten wenn dann mit Mühe und Höhe nur mit Schleifen drehn überm Airport, Air Dolomiti kann ein Lied davon singen.

4) Die DO ist auf Geschwindigkeit ausgelegt,die ATR auf Nutzlast und kurze Landebahnen.Die 30 kn verliert die DO schon beim Boarden.

Da die Do kleiner ist (Vergleich hinkt sowieso), dauert das nur 10 Minuten. Die Landebahnen die ein Turboprop braucht sind extrem kurz - gilt für alle.


5) Flugzeiten von über 2 Stunden machen mit diesen Geräten keinen Sinn.

LuxAir, Air Croatia und andere macht das mit ihren Dash8 regelmässig.

6) Vernünftig gewartete -500 sind beim Takeoff bis zum Erreichen der Climb Sequenz minimal lauter als die DO.Ca 60 Sekunden pro Flug...

Bei der Steigleistung einer ATR eher mehr als 5 mal 60 Sekunden.

Die Haltbarkeit der ATRs ist wirklich beachtlich.70.000 Cyles haben Einige auf dem Buckel und laufen top.

Das sieht RAS als Wartungscentre ganz anders - da werden relativ junge ATRs bereits ausgeschlachtet und verschrottet - der Korrosion sei Dank... möglicherweise ist das bei den -600 anders.
Beitrag vom 27.07.2020 - 14:10 Uhr
1) Die Thales Avionik ist seit 2012 verbaut.Modulare Avionik mit AFDX Bus.Wie im A380.Autopilot für CATIII Landung.

2) Das PW120 ist veraltet.Seit 35 Jahren wurde nur die Leistung erhöht.Auf Kosten des Verbrauchs und der Haltbarkeit.

Der DO Prop ist wartungsmäßig für viele Einsätze ziemlich ungeeignet.Thema Blattwechsel für Sie zum googeln.
Sun–Air als größter DO328 Betreiber hat nur noch Jets im Einsatz.Bestimmt weil die Prop DO so ein tolles Fluzeug ist...

3) Alle ATRs schaffen FL 250.Die DO kann FL 310 nur mit der Zusatzoption Sauerstoff für Paxe.Es gab davon nur eine Handvoll.
Ohne Sauerstoff gilt FL 250.

4) Die DO ist auf Geschwindigkeit ausgelegt,die ATR auf Nutzlast und kurze Landebahnen.Die 30 kn verliert die DO schon beim Boarden.

5) Flugzeiten von über 2 Stunden machen mit diesen Geräten keinen Sinn.

6) Vernünftig gewartete -500 sind beim Takeoff bis zum Erreichen der Climb Sequenz minimal lauter als die DO.Ca 60 Sekunden pro Flug...

Die Haltbarkeit der ATRs ist wirklich beachtlich.70.000 Cyles haben Einige auf dem Buckel und laufen top.

Beitrag vom 27.07.2020 - 11:53 Uhr
1) Avionik: Das Thales Standard3 ist mitnichten '2 Genrationen neuer' als das Primus2000, es ist eher ein Aufholspiel gewesen. Das Thales System hat auch weit weniger interfcaes als das Primus2000. Diese Avionik haben auch nur die neuesten Modelle ab 2017/2018.

2) Die Triebwerke sind weder 'veraltet' sondern eigentlich auf Stand und der 6-Blatt Propeller von HS ist auch nicht moderner, er schaufelt nur mehr Luft durch. Das muss er auch wegen des höheren MTOW. Diesen gibt es auch seit 1995. Der Hartzell Propeller ist aus Komposit und immer noch state-of the-art.

3) Die neuren ATRs schaffen FL240, die Do328 fliegt auf FL280-FL310. War schon immer so.

4) Die neueren ATRs schaffen max. knapp 300Kn, die älteren nicht mal das. Die Do328 liegt im Eco-Cruise bei 325, schafft aber auch 335kn. 30 Knoten sind schon gewaltig.

5) Vorteil: Die Do328 fliegt über 1.800km weit, die neuren ATRs schaffen kaum 1.500km, die älteren nichtmal 1.300km.

6) Komfort: die neuen -600er sollten auch komfortabler sein, da es lange das Manko war - abgesehn von der Haltbarkeit des Fliegers. Ältere Modelle bis zur -500 sind lauter und vibrieren viel mehr, weil sie schlecht isoliert sind und eben auch zumeist in den Wolken hängen.





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