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Ryanair und CAA streiten über Flugzeuge

Ryanair Boeing 737-800
Ryanair Boeing 737-800, © Ryanair

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LONDON - Ryanair streicht zwölf Inlands- und Auslandsstrecken in Großbritannien - und macht dafür einen unvorgesehenen "Politikwechsel" der Luftfahrtbehörde CAA verantwortlich.

"Neue und nicht umsetzbare Anforderungen": Ryanair streicht Tage vor dem Austritt Großbritanniens aus dem EU-Binnenmarkt ihren Flugplan im Land drastisch zusammen.

In einer Stellungnahme grenzt Ryanair die Hintergründe nicht enger ein, Airline und CAA dürften allerdings über den Betrieb von irischen Flugzeugen unter der britischen Betriebserlaubnis von Ryanair streiten. Mit Ryanair UK unterhält Ryanair seit Januar 2019 einen britischen Ableger - eine Vorkehrung für die Zeit nach dem Brexit.

"Es ist seit langem unsere Position, dass eine britische Fluggesellschaft (...) wie Ryanair UK ihren Flugbetrieb nicht zum Großteil auf im Ausland registrierte Wet-Lease-Flugzeuge stützen sollte", teilte die CAA mit. "Das unterläuft Wettbewerb und Regulierung."

Ryanair UK hat nur eine einzige Boeing 737-800 - die G-RUKA - in Großbritannien angemeldet - und sieht damit Übergangsregeln erfüllt, auf die sich die Airline vor zwei Jahren mit der Aufsicht verständigt hat.
© aero.de | 22.12.2020 15:16


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