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FAA: Elektrikproblem der 737 MAX weiter ungelöst

Alaska Airlines Boeing 737 MAX 9
Alaska Airlines Boeing 737 MAX 9, © Alaska Airlines

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WASHINGTON - Die US-Flugaufsicht FAA hat internationale Luftfahrtbehörden davon in Kenntnis gesetzt, dass noch immer keine Lösung für Boeings Problem mit der Elektrik des Unglücksjets 737 MAX gefunden ist.

Die FAA arbeite weiter mit Boeing daran, die Mängel voll zu identifizieren und zu beheben, teilte die Aufsicht am Donnerstag in Washington mit. Betroffen sind laut FAA 106 Maschinen, von denen 71 in den USA zugelassen seien. Boeing habe die Behörde am 7. April erstmals über die ursächlichen Produktionsmängel informiert.

Kurz darauf war der Hersteller mit der Mitteilung an die Öffentlichkeit gegangen, 16 Kunden vor einem potenziellen Defekt gewarnt und geraten zu haben, den Betrieb bestimmter Versionen der 737 MAX auszusetzen, bis mögliche Mängel am Stromversorgungssystem ausgeschlossen werden können. US-Fluggesellschaften zogen daraufhin Dutzende Maschinen aus dem Verkehr.

Am vergangenen Freitag räumte Boeing ein, dass das Problem weitreichender als gedacht sei und Komponenten in mehreren Bereichen des Cockpits betreffe.
© dpa-AFX | 22.04.2021 17:32

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Beitrag vom 23.04.2021 - 10:25 Uhr
Bin dabei.
Beitrag vom 23.04.2021 - 07:36 Uhr
In die Gurke kriegt mich keiner rein!


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