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Einige Investoren seien über die Pläne unterrichtet worden, berichteten unter anderem das "Wall Street Journal" und die Nachrichtenagentur "Bloomberg" unter Berufung auf informierte Personen.
Ein solcher Deal könnte es Musk ermöglichen, xAI mit Milliarden aus den Kassen von SpaceX zu versorgen. Die KI-Firma gab im vergangenen Jahr nach Bloomberg-Informationen etwa eine Milliarde Dollar aus. SpaceX und zuletzt auch der ebenfalls von Musk geführte Elektroauto-Hersteller Tesla steckten in Finanzierungsrunden bereits jeweils zwei Milliarden Dollar in xAI.
SpaceX und xAI sind beides nicht an der Börse notierte Unternehmen, was eine Fusion etwas einfacher gestalten könnte. "Bloomberg" zufolge wurde bei SpaceX aber auch ein potenzieller Zusammenschluss mit Tesla durchgespielt.
Kontroverse um xAI
Bei xAI wird der Chatbot Grok entwickelt, den Musk ins Rennen unter anderem mit ChatGPt vom Konkurrenten OpenAI schickte. Aktuell steht Grok in der Kritik, weil die Software dazu verwendet werden konnte, Frauen in Bikinis oder Dessous darzustellen. Nachdem Behörden aktiv wurden, schränkte xAI die Möglichkeiten dazu ein. Auch die Online-Plattform X, in die Musk das von ihm gekaufte Twitter umbaute, wurde in xAI eingebracht.
SpaceX spielt seit Jahren eine Schlüsselrolle für das US-Raumfahrtprogramm. Musk hält nach bisherigen Informationen einen Anteil von rund 40 Prozent an den Unternehmen. Medienberichten zufolge erwägt SpaceX einen Börsengang, bei dem die Firma mit bis zu 1,5 Billionen Dollar bewertet werden könnte. Eine Überschneidung zwischen SpaceX und xAI könnte auch zu Musks Vorhaben passen, in der Zukunft Rechenzentren im All zu betreiben.
© dpa-AFX | 02.02.2026 20:36







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Dieser Beitrag wurde am 02.02.2026 21:28 Uhr bearbeitet.