Verwandte Themen
Emirates drängt Richtung BER. Die Airline hat nach "Bloomberg"-Informationen Slots am Hauptstadtflughafen für eine 777-Linie nach Dubai ab Dezember 2026 geblockt.
Gegenüber "Bloomberg" ordnete Emirates den Slotantrag als "routinemäßigen Schritt" ein. Voraussetzung für einen Streckenstart ist eine Erweiterung der Luftfahrtabkommens zwischen Deutschland und den VAE: Emirates darf unter bisherigen Regeln maximal vier deutsche Flughäfen bedienen.
Die Preisgabe eines aktuellen deutschen Zielflughafens - Frankfurt, München, Düsseldorf oder Hamburg - zugunsten einer BER-Strecke schloss Emirates stets aus. Die Airline hat mit Berlin einen starken Fürsprecher in der Politik, nach Medieninformationen liefen zuletzt konkrete Verhandlungen um zusätzliche Verkehrsrechte.
Spruchreif ist die Sache aber noch nicht. "Es liegt keine Entscheidung über Änderungen der vereinbarten Verkehrsrechte mit den Vereinigten Arabischen Emiraten vor", teilte eine Sprecherin des Bundesverkehrsministeriums aero.de am Montag mit.
Landespolitischer Widerstand gegen erweiterte Verkehrsrechte für Emirates regt sich in Hessen und Bayern, die die großen Lufthansa-Interkontdrehkreuze Frankfurt und München beheimaten.
© aero.de | Abb.: FBB | 02.02.2026 17:27







Kommentare (0) Zur Startseite
Um einen Kommentar schreiben zu können, müssen Sie sich bei aero.de registrieren oder einloggen.