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Zahl der Nachtflüge am FRA sinkt wegen Corona-Pandemie

Landebahn in Frankfurt bei Nacht
Landebahn in Frankfurt bei Nacht, © Deutsche Lufthansa AG

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FRANKFURT - Die Zahl der Nachtflüge am Frankfurter Flughafen ist wegen der Corona-Pandemie mit deutlich weniger Flugverkehr stark gesunken.

Einschließlich der Evakuierungs-, Hilfs- und Vermessungsflüge wurden im vergangenen Jahr 238 Landungen (2019: 676) und 214 Starts (2019: 495) registriert, wie das hessische Verkehrsministerium auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur in Wiesbaden mitteilte.

Im ersten Halbjahr 2021 seien es 43 Landungen und 63 Starts gewesen. Allein 23 verspätete Starts resultierten aus einem Drohnenvorfall im Februar.

In der Zeit zwischen 23 Uhr und 5 Uhr herrscht am größten deutschen Verkehrsflughafen ein Nachtflugverbot. Planmäßige Starts und Landungen gibt es in dieser Zeit nicht. Die hessische Luftaufsicht kann Sondergenehmigungen für verspätete Maschinen erteilen, wenn die Fluggesellschaften keinen Einfluss auf die Verspätung hatten - etwa nach Unwettern.

Verspätete Starts müssen Piloten und Airlines einzeln begründen. Nach 24.00 Uhr darf der Flughafen gar nicht mehr angeflogen werden.
© dpa-AFX | 05.08.2021 05:27


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