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Münchner Flughafenchef Kerkloh bester Airport-Manager Deutschlands

MÜNCHEN - Der Münchner Flughafenchef, Dr. Michael Kerkloh, hat seinen im Vorjahr erworbenen Titel als "Bester Airport-Manager des Jahres" erfolgreich verteidigt. Die Auszeichnung durch die renommierte Luftfahrt-Fachzeitschrift Touristik Report sowie die Süddeutsche Zeitung wurde dem Vorsitzenden der Geschäftsführung der Flughafen München GmbH (FMG) im Rahmen einer Feierstunde gestern in Gegenwart führender Repräsentanten der Touristikbranche in Offenbach verliehen.



Insgesamt 37 Juroren, die aus Flughafenmanagern und anderen Branchenexperten rekrutiert wurden, hatten sich an der Kür des besten Airportchefs beteiligt.

Die erfolgreiche Wiederwahl verdankt Kerkloh nicht nur dem Votum seiner Kollegen aus den Vorstandsetagen der deutschen Flughäfen, die ihn unangefochten auf Platz 1 setzten. Bei der Abstimmung der Luftfahrtexperten aus Presse und Industrie erzielte der Münchner Airport-Chef sogar einen noch größeren Vorsprung. Hinter Michael Kerkloh rangieren Michael Eggenschwiler (Flughafen Hamburg), Christoph Blume (Flughafen Düsseldorf), Wilhelm Bender (Fraport) und Rainer Schwarz (Flughafen Berlin).

Erst vor wenigen Wochen war bekannt geworden, dass der Flughafen München bei einer weltweiten Befragung von Fluggästen durch das Londoner Skytrax-Institut bereits zum dritten Mal in Folge zum besten Airport Europas gewählt worden war. Bei der Auszeichnung zum besten Airportmanager des Jahres hob Kerkloh hervor, dass der anhaltende Erfolg des Münchner Airports ein "Gesamtkunstwerk" sei, zu dem "die komplette Flughafenfamilie" beitrage.

Michael Kerkloh steht seit September 2002 an der Spitze der FMG. Er ist Vorsitzender der Geschäftsführung und bekleidet zugleich das Amt des Arbeitsdirektors.

Neben dem besten Airportchef wurden in Offenbach vier weitere Manager aus verschiedenen Bereichen der Reisebranche sowie der Touristikmanager des Jahres ausgezeichnet. Zum Touristikmanager des Jahres wurde Joachim Hunold, Chef der Fluggesellschaft Air Berlin, gewählt.
© Flughafen Mnchen GmbH | 07.09.2007 07:45


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Beitrag vom 28.03.2018 - 17:06 Uhr
Sorry, jetzt driften Sie etwas stark ab.
Daher geht man konsequent den Weg, alle Akteure zu sensibilisieren und da gehört der Crewbusfahrer genauso dazu wie auch der CPT.
Aber genau der CPT hat es nicht getan, warum auch immer. Er ist aber derjenige in der ersten Reihe und keine andere Person.
Solch eine Teilung wie sie sie hier fordern, ...
Welche Teilung denn? Ich schreibe von Ergänzung, zusätzlich also.
weil sie eine "Nicht mein Problem" Mentalität fördert
daher die klare Aufgabe an die Kontrolle vor jedem Flug, und nochmal: zusätzlich. Stichproben an Bord, im Transit, ebenfalls. Das Risiko erwischt zu werden ist das Mittel der Wahl.
Für die gesamte Flugsicherheit ist es essentiell, dass jeder die Augen offenhält und lieber einmal zuviel als einmal zuwenig etwas Auffälliges meldet.
Wunderbar, also gleich morgen die Kontrollstelle, zusätzlich zu den offenen Augen eines jeden. Wegen der Dunkelziffer und der damit eingehenden Gefährdung.
Von daher ist der Cargoloader genauso in der Lage einen angetrunkenen Piloten zu melden wie es auch der andere Pilot ist.
Schlimm aber wenn man sich auf den Cargoloader verlassen muss weil der CPT nichts bemerkt hat (oder nicht wollte).
vielleicht errinnern Sie sich an die Absturzserie der DC10 ganz zu Anfang ihrer Dienstzeit, das Problem der sich verbiegenden Betätigungshebel wurde von vielen Cargoloadern erkannt, aber niemand hörte auf sie und dann kam es zu dem wiederholenden Versagen der Frachttüren. (Gepaart mit einer gewissen Ignoranz von Seiten des Herstellers). Und nach ihrer Logik, wäre der Cargoloader auch nicht dafür befugt, diese Aufälligekit zu melden, denn die einwandfrei Funktion der Türen und Tore ist eigentlich Sache der Wartung.
Sie sagen doch selber wo das Problem war. Es wurde gemeldet, aber ignoriert. Was werfen Sie dem Loader also vor? An wen hatte er es gemeldet? Normalerweise bedient der Loader das Frachttor selbstständig und eigenverantwortlich, ohne dass die Wartung am Flugzeug ist. Kann man jeden Tag live beobachten an vielen deutschen Flughäfen. Wie ging denn die Geschichte am Ende aus? Wer hatte schuld? Aber wir weichen mal wieder etwas ab ...
Beitrag vom 24.11.2016 - 18:55 Uhr
Werden die trotzdem normal bezahlt (inkl. aller Zulagen) oder etwa, durch das selbstverständlich alternativlose Streiken ihrer Cockpitkollegen, finanziell geschädigt, weil sie unbezahlten Urlaub nehmen müssen?

Das wäre nur dann der Fall wenn die Lufthansa zum Mittel der Aussperrung greifen würde. Das ist aber seit 1990 in DE nicht mehr vorgekommen und wurde dann auch den restlichen Betrieb lahmlegen.

Beitrag vom 24.11.2016 - 18:34 Uhr
Die Kabine wird ganz normal weiter bezahlt.

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