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Schwarze Zahlen bei Air France-KLM

Air France Airbus A350-900
Air France Airbus A350-900, © Air France

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FRANKFURT - Air France-KLM schreibt nach dem Corona-Einbruch der vergangenen beiden Jahre wieder schwarze Zahlen.

Trotz steigender Kraftstoffpreise und anderer erhöhter Ausgaben verdienten die Franzosen im abgelaufenen Geschäftsjahr unter dem Strich 728 Millionen Euro, wie das französisch-niederländische Unternehmen am Freitag in Paris mitteilte. In den vergangenen Jahren hatte der Konzern noch milliardenschwere Verluste verzeichnet.

Auch andere Fluggesellschaften haben sich 2022 nach dem Ende der Corona-Maßnahmen in vielen Ländern erholt.

Air France-KLM fuhr die Kapazitäten wieder hoch und transportierte 2022 mehr als 83 Millionen Passagiere. Das ist ein Plus von 87 Prozent. Die Erlöse kletterten um 84,4 Prozent auf knapp 26,4 Milliarden Euro. Das operative Ergebnis stieg auf 1,2 Milliarden Euro.

Im Abschlussquartal 2022 erreichte Air France-KLM nach eigenen Angaben zudem den höchsten Umsatz in der Unternehmensgeschichte. Auf das laufende Geschäftsjahr 2023 blickt der Konzern zuversichtlich und will zu seiner vollen Kapazität zurückkehren.
© dpa-AFX | 17.02.2023 10:19


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