Auf der weltgrößten Luftfahrtmesse in Le Bourget bei Paris unterzeichneten MTU-Programmvorstand Michael Schreyögg und Safrans Hubschrauberantriebschef Cédric Goubet am Dienstag einen entsprechenden Vorvertrag.
Beide Partner seien davon überzeugt, dass die Streitkräfte in Europa ein modernes und vollständig europäisches Triebwerk für einen Militärhubschrauber benötigten, der 2040 in Dienst gestellt werden solle.
Die deutsche MTU Aero Engines und der französische Safran-Konzern sollten den Kern eines Teams bilden, dem auch weitere Partner aus Europa angehören sollen. Die beiden Triebwerkshersteller warteten nicht auf die Wünsche der Kunden und der Hubschrauber-Hersteller, sondern gingen bei der Entwicklung voran, sagte Schreyögg. MTU und Safran arbeiten bereits beim Antrieb für das neue europäische Kampfflugzeugsystem FCAS zusammen.
© dpa-AFX | 20.06.2023 11:34







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