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Mit den Passagierzahlen hat die Branche den beispiellosen Einbruch durch die Corona-Pandemie wettgemacht. Gegenüber dem Vorjahr flogen 10,4 Prozent mehr Passagiere, gegenüber dem Vor-Pandemiejahr 2019 rund 3,8 Prozent mehr. Einen Boom erlebte die Asien-Pazifik Region mit 26 Prozent mehr Passagieren auf internationalen Flügen. In Europa stieg die entsprechende Zahl um 9,7 Prozent.
Ein Grund für die hohe Auslastung der Maschinen sei, dass die Airlines ihre Kapazität wegen Lieferschwierigkeiten nicht schnell genug ausweiten und Maschinen in Dienst stellen konnten, berichtet der Verband.
2025 weiterer Anstieg
Wie viele einzelne Passagiere unterwegs waren, wird nicht erhoben. Der Verband berechnet vielmehr "Personenkilometer": die von allen Passagieren zusammen geflogenen Kilometer. Dies, weil 3.000 Personenkilometer von einer Person auf einer Langstrecke oder mehreren Kurzflügen, oder auch von mehreren Passagieren auf kürzeren Strecken zurückgelegt werden können. 2024 waren es insgesamt 4,9 Milliarden geflogene Personenkilometer.
Für dieses Jahr rechnet IATA mit einem weiteren Anstieg bei den Passagieren von rund acht Prozent. Das entspricht dem langjährigen Durchschnittsanstieg.
© dpa-AFX | Abb.: FBB, Günter Wicker | 30.01.2025 16:45







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