Verwandte Themen
Derartige Gerüchte und Spekulationen seien komplett unzutreffend und nicht wahr, sagte Mitgründer Torsten Reil vor Journalisten in München. "Wir planen im Moment keinen Börsengang", sagte er.
Das sei nichts, worüber man rede. Das Unternehmen müsse unabhängig bleiben. Man beabsichtige nicht, das Unternehmen jemals an jemand anderen zu verkaufen, fügte er hinzu.
Helsing baut unter anderem die Kamikaze-Drohne HX-2, die von der Ukraine eingesetzt wird und von der Bundeswehr getestet werden soll. Die Drohne nutzt Künstliche Intelligenz, um Sprengladungen auf ein Ziel zu steuern und dabei weniger anfällig gegen Störmaßnahmen zu sein.
Zudem hat das Unternehmen jüngst ein Unterwassersystem vorgestellt sowie eine Künstliche Intelligenz, die ein Kampfflugzeug in komplexen Luftkampfszenarien führen soll.
Drohnenhersteller stehen seit einiger Zeit hoch im Kurs und sind unter Investoren gefragt - den Firmen wird großes Wachstumspotenzial attestiert. Zuletzt hatte Helsing vor wenigen Wochen mitgeteilt, weitere 600 Millionen Euro von Investoren eingesammelt zu haben. Diese stammen vorrangig aus Europa - Helsing will explizit als europäisches Unternehmen verstanden werden.
© dpa-AFX | 10.07.2025 06:50







Kommentare (1) Zur Startseite
Um einen Kommentar schreiben zu können, müssen Sie sich bei aero.de registrieren oder einloggen.
Weitere 600 Millionen Euro von Investoren haben sie nach eigenen Angaben eingesammelt. Ist kaum was darüber bekannt, dass sie schon Drohnen gebaut und kampferprobt haben. Nur mit KI kann man die Demokratie wohl kaum schützen. Die Mannschaft von zahlreichen Akademiker CExen und die plakative Präsentation unter .ai erinnert entfernt an Lilium. Aber 600 Mio müssen ja erst mal verbraten werden.