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Im Januar 2024 reißt eine Türblende aus dem Rumpf einer werksneuen 737 MAX 9 von Alaska Airlines. Nach Flug 1282 deckt die FAA gravierende Mängel bei Prozessen und Arbeitsdokumentation im 737-Werk Renton auf - und regelt die Monatsproduktion bei 38 Flugzeugen ab.
Dabei bleibt es zunächst. Es gebe zwar "Fortschritte", sagte FAA-Chef Bryan Bedford am Montag in Washington. "Die Dinge bewegen sich vielleicht aber nicht so schnell wie Boeing es gerne hätte."
Laut Ryanair hatte Boeing gegenüber Programmkunden kürzlich eine Wiederanhebung der Rate auf 42 Monatseinheiten im Oktober signalisiert.
Boeing-Chef Kelly Ortberg hatte einen groben Wiederhochlaufplan bereits im April abgesteckt. Nach einer Wiederfreigabe will Boeing tatsächlich zunächst auf eine 42er-Rate hochschalten. "Und danach werden wir die Raten in 5er-Schritten erhöhen, also von 42 auf 47, von 47 auf 52 (Flugzeuge)", sagte Ortberg.
Zwischen den Ausbauschritten sollen jeweils "mindestens sechs Monate" liegen.
© aero.de | 09.09.2025 06:51







Kommentare (6) Zur Startseite
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Als ehemaliger Chef von UTC nutzt er vielleicht seine guten Kontakte zu Pratt...
MAX und Pratt ?????
Sorry... Vergessen Ironie kenntlich zu machen
Als ehemaliger Chef von UTC nutzt er vielleicht seine guten Kontakte zu Pratt...
MAX und Pratt ?????