Wintereinbruch
06:36 Uhr

US-Fluggesellschaften sagen mehr als 12.000 Flüge ab

Southwest Airlines Boeing 737-800
Southwest Airlines Boeing 737-800, © Denver Airport

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WASHINGTON - Die Auswirkungen des Wintersturms in den USA werden immer weitreichender. Stromausfälle häufen sich, kaum einer geht mehr raus. US-Fluggesellschaften sagten über das Wochenende mehr als 12.000 Verbindungen ab. Das ist die aktuelle Lage.

Schneegestöber, Flugchaos und Hunderttausende ohne Strom: Einer der verheerendsten Winterstürme der vergangenen Jahre hat in vielen Regionen der USA weite Teile des Lebens lahmgelegt.

Am Sonntag waren zeitweise rund eine Million Menschen von Stromausfällen betroffen. Zum Wochenbeginn machen die Wetterverhältnisse weiter vor allem Reisenden zu schaffen.

Airlines sagen laut Daten von "Flightradar24" mehr als 12.000 Flüge ab, mehr als 24 US-Flughäfen blieben komplett geschlossen, darunter der Reagan-Flughafen in Washington. Besonders der Osten der USA war betroffen.

Flugchaos in den Vereinigten Staaten, © Flightradar24
 
Auch europäische Airlines wie Lufthansa hielten am Sonntag viele Flüge in die Vereinigten Staaten zurück. Für Montag wird mit einer Entspannung gerechnet.

Mehr als Hälfte der US-Bevölkerung betroffen

Der Wintersturm erfasste den Süden, Mittleren Westen und auch die Ostküste der Vereinigten Staaten. Mehr als die Hälfte der US-Bevölkerung ist nach Behördenangaben von dem Wintersturm, der als einer der heftigsten der vergangenen Jahre angekündigt worden war, betroffen. In vielen Bundesstaaten wurde der Notstand ausgerufen.
© dpa, aero.de | Abb.: Denver Airport | 26.01.2026 06:36


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