Pilotenstreik
Älter als 7 Tage

Lufthansa schlägt Cockpit moderierte Verhandlungen vor

Lufthansa Airbus A350-900
Lufthansa Airbus A350-900, © Lufthanssa

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FRANKFURT - Cockpit, Ufo, Verdi: Lufthansa hat mit allen drei großen Gewerkschaften im deutschen Teil des Konzerns Tarifthemen offen. Die Piloten der Kernmarken Lufthansa und Lufthansa Cargo verliehen Forderungen nach höheren Betriebsrenten gerade mit einem Streik Nachdruck. Lufthansa will den Konflikt "zügig gemeinsam befrieden".

Lufthansa will einen Tarifknoten mit den Piloten der Kerngesellschaften mit Hilfe eines "externen Moderators" zerschlagen. Ein entsprechender Vorschlag werde noch am Freitag an die Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit ergehen, informierte Lufthansa die Piloten im Crewportal. Das Schreiben liegt aero.de vor.

Der Kernbereich Lufthansa Airlines dürfte es 2025 nur knapp in die schwarzen Zahlen geschafft haben. Insbesondere die Mainline Lufthansa Classic hatte das Konzernergebnis zuletzt belastet.

Lufthansa sieht zwar weiter "keinen finanziellen Spielraum" für höhere Einzahlungen in die betriebliche Altersvorsorge, will mit der Vereinigung Cockpit aber über neue Anlagemöglichkeiten sprechen. Seit 2017 garantiert Lufthansa nicht mehr die Höhe der späteren Betriebsrenten, sondern nur noch der Beiträge in Fondsanlagen. Mit deren Entwicklung sind die Piloten unzufrieden.

Neueinstellungen, Beförderungen, Flugzeuge

Unter Moderation will Lufthansa den Dauerkonflikt mit Cockpit "zügig gemeinsam befrieden". Dafür soll der Themenkreis über die Betriebsrenten hinaus erweitert werden.

"In diesem Zusammenhang sind wir offen für Zusagen zum Beispiel zu Neueinstellungen und Upgrades, zur Flugzeuganzahl und weiteren Perspektivthemen", erklärte Lufthansa. Dies setze aber "Zugeständnisse zur Verbesserung der Produktivität und Effizienz" voraus.

Cockpit reagiert auf Lufthansa-Vorstoß

Cockpit bleibt skeptisch. "Die jüngsten Signale aus dem Management der Lufthansa wirken erneut wie der Versuch, von der Forderungen zu einer neuen bAV abzulenken", sagte Cockpit-Präsident Andreas Pinheiro auf Anfrage von aero.de. "Die Vereinigung Cockpit ist jederzeit bereit, eine tragfähige Lösung zur bAV zu erreichen. Was es dafür braucht, ist jedoch ein verhandlungsfähiges Angebot."

Die Gewerkschaft wittert "Verzögerungstaktiken". Moderatoren oder "neue Verständigungsversuche" ersetzen ein "substanzielles Angebot", sagte Pinheiro. "Solange es weiterhin kein Angebot zur bAV gibt, hat sich an der Situation nichts geändert. Die Verantwortung für Bewegung in dieser Tarifauseinandersetzung liegt auf der Arbeitgeberseite."

Mehrere Tarifbaustellen bei Lufthansa zeitgleich offen

Der Konflikt um Betriebsrenten ist derzeit nur eine Lufthansa-Tarifbaustelle von weiteren. Bei Cityline fordert Cockpit höhere Gehälter für die Piloten, die Flugbegleitergewerkschaft Ufo einen Sozialplan, der die Abwicklung des Flugbetriebs abfedern soll. Verdi verhandelt mit Lufthansa um höhere Gehälter für das Bodenpersonal.
© aero.de | Abb.: Lufthansa | 20.02.2026 12:43

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Beitrag vom 24.02.2026 - 06:14 Uhr
Und? Was ist an einem Kompromiss den so schlecht? Er sollte doch immer das Ziel von Verhandlungen sein. So ganz kann ich Ihren Pessimismus ( ja ich weiß, Erfahrungen) nicht teilen, denn dann wäre jede Art von Verhandlung in der Tat überflüssig.>
Sie verstehen es nicht. Ein Kompromiss wäre gut und der läge dann irgendwo zwischen 0 und den Forderungen der VC, was das Cockpit betrifft und 0 und der Forderung der Flugbegleiter.
Genau das beschreibt das Problem. Wenn das Ihr Verständnis eines Kompromisses ist, dann kann das auf lange Sicht nicht klappen. Ein Kompromiss ist nicht, dass ich mir aussuchen kann, wieviel ich abgebe. Ein Kompromiss ist eine Kombination aus den Forderungen der einzelnen Parteien. Partei 1 fordert eine Produktivitätssteigerung und Partei 2 fordert Vergütungserhöhungen und Absicherungen. In Ihrer Rechnung (@Top_Pax hatte das ähnlich formuliert. Wenn man 10% fordert könnte man doch einen Kompromiss bei 5% machen) kommt die Forderung der GL gar nicht vor.>
Dem kann ich nicht so ganz zustimmen. Lief es denn nicht über Jahre in etwa so, dass der AG z.B. max 2% angeboten hat, die GW 5,5% gefordert hat und man sich bei 3,5% traf? War da die Forderung des AG auch nicht berücksichtigt?
Sicher. Aber jetzt fordert er eine Produktivitätssteigerung zwischen 10 und 20% und eine Nullrunde, in allen aktuell betroffenen Bereichen.
Zudem gäbe es theoretisch beim Cockpit noch ein paar Produktivitätssteigerungen zu heben, in der Kabine noch mehr und am Boden kann ich es nicht sagen.
Das haben die GW ja kategorisch ausgeschlossen und mit mehr oder weniger Drama verkündet.
Ob das am Ende für einen Reibungslosen Flugbetrieb sinnvoll ist, muss man dann später sehen. Vielleicht sollte der AG einfach in dieser Runde mal definieren, was er da so im Kopf hat.
Ich kann mich nicht erinnern da etwas gehört zu haben.
Hat er. Vor einem Jahr war das das große Thema. Ausmisten der "Monster"-MTVs. Die GW waren da auch offen. Ist nur nix passiert, daher geht das auch mal vergessen.
Sollten es die üblichen Ideen, wie Arbeitszeitkonten etc. sein, würde ich persönlich dem zustimmen, wenn nach Arbeitszeit bezahlt würde und nicht nach Blockzeit. Sehen Sie die Crew letzten Donnerstag nach SIN. Nicht losgeflogen, 5 Stunden in der Nacht an Bord, am Boden, mit Gästen und das Ganze, bis auf die Rollzeit, unbezahlt.Überstundenzuschläge kürzen. Warum nicht, dann allerdings auch Bezahlung während Krankheit nach dem Durchschnitt der letzten drei Monate, wie in Schichtarbeitszeitbetrieben üblich. Ob das günstiger wird? Altersteilzeittage könnte man kürzen, wer sie braucht, bekommt sie auf Rezept vom Arzt.
Ja, so geht es natürlich auch. Aber das sind die Details, zuerst muss mal Einigkeit über den Weg geschaffen werden.
CS möchte aber keinen Kompromiss,
Das wundert nicht, wenn das die Vorstellung eines Kompromisses ist.>
Na ja, er hat in den letzten Runden immer erst nach Schlichterspruch akzeptiert und hat vorher alles abgeblockt. Bei Ihm scheint das eher Prinzip zu sein. selbst als die VC 2015 letztlich anbot die 6 A340 günstiger zu operieren, als Cityline, wurden die Flieger aus Prinzip weggeben. Hat am Ende horrendes Geld gekostet, aber das Prinzip war gewahrt. Auch im heutigen Konflikt geht es CS aus meiner Sicht nicht ums Geld.
Das ist spekulativ. Aber wenn man natürlich im Kompromiss die Gegenforderung der anderen Seite ausblendet kommt man wahrscheinlich zu dieser Ansicht.
er möchte zunächst nichts geben und wenn, alles was er gibt anderweitig durch die jeweilige Berufsgruppe refinanziert haben, oder es gibt nichts. Sehe ich nicht als Kompromiss.>
Aber Sie wollen doch auch nichts geben. Was ist da der Unterschied? Wo sehen Sie einen Kompromiss?>
Ich muss ohnehin nichts geben, weil ich mit einem Abschluss bei LH so nichts tun habe und nicht davon betroffen bin. Und ich werde nichts gewinnen, wenn sich die VC durchsetzen würde. Ich würde an Stelle der Piloten und Flugbegleiter, wenn überhaupt, dort etwas geben, wo es nicht schmerzt. Z.B. 3 Stunden mehr im Monat fliegen, 3 Altersteilzeittage abgeben. Irgendetwas in der Richtung. Wie ich oben schrieb, sind dies Dinge, die man individuell bei Bedarf ausgleichen kann, wenn es nötig ist und nicht wirklich weh tun.
Das war mal der Ansatz der GL, davon ist aber nichts umgesetzt worden. Auch hier, das sind Details, erst muss der Weg klar sein.
Wenn ich alledings meine komplette Erhöhung selbst finanziere, ist es keine Erhöhung, sondern Verschiebung, a la linke Tasche , rechte Tasche und da würde ich nicht zustimmen.
Das sagt sich die GL wohl auch. Wenn ich alledings die komplette Erhöhung ,ohne Mehrwert, selbst finanzieren muss, da würde ich nicht zustimmen.>
Warten wir es ab, mich würde wundern, wenn es anders läuft als üblich und ich bleibe bei der Einschätzung, dass es mit den beteiligten Aktueren nichts wird und man die neue Ära wird aussitzen müssen. Wenn es anders, oder besser wie ja viele meinen läuft, ums so besser.
Beitrag vom 23.02.2026 - 10:37 Uhr
Und? Was ist an einem Kompromiss den so schlecht? Er sollte doch immer das Ziel von Verhandlungen sein. So ganz kann ich Ihren Pessimismus ( ja ich weiß, Erfahrungen) nicht teilen, denn dann wäre jede Art von Verhandlung in der Tat überflüssig.>
Sie verstehen es nicht. Ein Kompromiss wäre gut und der läge dann irgendwo zwischen 0 und den Forderungen der VC, was das Cockpit betrifft und 0 und der Forderung der Flugbegleiter.
Genau das beschreibt das Problem. Wenn das Ihr Verständnis eines Kompromisses ist, dann kann das auf lange Sicht nicht klappen. Ein Kompromiss ist nicht, dass ich mir aussuchen kann, wieviel ich abgebe. Ein Kompromiss ist eine Kombination aus den Forderungen der einzelnen Parteien. Partei 1 fordert eine Produktivitätssteigerung und Partei 2 fordert Vergütungserhöhungen und Absicherungen. In Ihrer Rechnung (@Top_Pax hatte das ähnlich formuliert. Wenn man 10% fordert könnte man doch einen Kompromiss bei 5% machen) kommt die Forderung der GL gar nicht vor.>
Dem kann ich nicht so ganz zustimmen. Lief es denn nicht über Jahre in etwa so, dass der AG z.B. max 2% angeboten hat, die GW 5,5% gefordert hat und man sich bei 3,5% traf? War da die Forderung des AG auch nicht berücksichtigt?
Sicher. Aber jetzt fordert er eine Produktivitätssteigerung zwischen 10 und 20% und eine Nullrunde, in allen aktuell betroffenen Bereichen.
Zudem gäbe es theoretisch beim Cockpit noch ein paar Produktivitätssteigerungen zu heben, in der Kabine noch mehr und am Boden kann ich es nicht sagen.
Das haben die GW ja kategorisch ausgeschlossen und mit mehr oder weniger Drama verkündet.
Ob das am Ende für einen Reibungslosen Flugbetrieb sinnvoll ist, muss man dann später sehen. Vielleicht sollte der AG einfach in dieser Runde mal definieren, was er da so im Kopf hat.
Ich kann mich nicht erinnern da etwas gehört zu haben.
Hat er. Vor einem Jahr war das das große Thema. Ausmisten der "Monster"-MTVs. Die GW waren da auch offen. Ist nur nix passiert, daher geht das auch mal vergessen.
Sollten es die üblichen Ideen, wie Arbeitszeitkonten etc. sein, würde ich persönlich dem zustimmen, wenn nach Arbeitszeit bezahlt würde und nicht nach Blockzeit. Sehen Sie die Crew letzten Donnerstag nach SIN. Nicht losgeflogen, 5 Stunden in der Nacht an Bord, am Boden, mit Gästen und das Ganze, bis auf die Rollzeit, unbezahlt.Überstundenzuschläge kürzen. Warum nicht, dann allerdings auch Bezahlung während Krankheit nach dem Durchschnitt der letzten drei Monate, wie in Schichtarbeitszeitbetrieben üblich. Ob das günstiger wird? Altersteilzeittage könnte man kürzen, wer sie braucht, bekommt sie auf Rezept vom Arzt.
Ja, so geht es natürlich auch. Aber das sind die Details, zuerst muss mal Einigkeit über den Weg geschaffen werden.
CS möchte aber keinen Kompromiss,
Das wundert nicht, wenn das die Vorstellung eines Kompromisses ist.>
Na ja, er hat in den letzten Runden immer erst nach Schlichterspruch akzeptiert und hat vorher alles abgeblockt. Bei Ihm scheint das eher Prinzip zu sein. selbst als die VC 2015 letztlich anbot die 6 A340 günstiger zu operieren, als Cityline, wurden die Flieger aus Prinzip weggeben. Hat am Ende horrendes Geld gekostet, aber das Prinzip war gewahrt. Auch im heutigen Konflikt geht es CS aus meiner Sicht nicht ums Geld.
Das ist spekulativ. Aber wenn man natürlich im Kompromiss die Gegenforderung der anderen Seite ausblendet kommt man wahrscheinlich zu dieser Ansicht.
er möchte zunächst nichts geben und wenn, alles was er gibt anderweitig durch die jeweilige Berufsgruppe refinanziert haben, oder es gibt nichts. Sehe ich nicht als Kompromiss.>
Aber Sie wollen doch auch nichts geben. Was ist da der Unterschied? Wo sehen Sie einen Kompromiss?>
Ich muss ohnehin nichts geben, weil ich mit einem Abschluss bei LH so nichts tun habe und nicht davon betroffen bin. Und ich werde nichts gewinnen, wenn sich die VC durchsetzen würde. Ich würde an Stelle der Piloten und Flugbegleiter, wenn überhaupt, dort etwas geben, wo es nicht schmerzt. Z.B. 3 Stunden mehr im Monat fliegen, 3 Altersteilzeittage abgeben. Irgendetwas in der Richtung. Wie ich oben schrieb, sind dies Dinge, die man individuell bei Bedarf ausgleichen kann, wenn es nötig ist und nicht wirklich weh tun.
Das war mal der Ansatz der GL, davon ist aber nichts umgesetzt worden. Auch hier, das sind Details, erst muss der Weg klar sein.
Wenn ich alledings meine komplette Erhöhung selbst finanziere, ist es keine Erhöhung, sondern Verschiebung, a la linke Tasche , rechte Tasche und da würde ich nicht zustimmen.
Das sagt sich die GL wohl auch. Wenn ich alledings die komplette Erhöhung ,ohne Mehrwert, selbst finanzieren muss, da würde ich nicht zustimmen.

Dieser Beitrag wurde am 23.02.2026 10:39 Uhr bearbeitet.
Beitrag vom 23.02.2026 - 10:08 Uhr
Und? Was ist an einem Kompromiss den so schlecht? Er sollte doch immer das Ziel von Verhandlungen sein. So ganz kann ich Ihren Pessimismus ( ja ich weiß, Erfahrungen) nicht teilen, denn dann wäre jede Art von Verhandlung in der Tat überflüssig.>
Sie verstehen es nicht. Ein Kompromiss wäre gut und der läge dann irgendwo zwischen 0 und den Forderungen der VC, was das Cockpit betrifft und 0 und der Forderung der Flugbegleiter.
Genau das beschreibt das Problem. Wenn das Ihr Verständnis eines Kompromisses ist, dann kann das auf lange Sicht nicht klappen. Ein Kompromiss ist nicht, dass ich mir aussuchen kann, wieviel ich abgebe. Ein Kompromiss ist eine Kombination aus den Forderungen der einzelnen Parteien. Partei 1 fordert eine Produktivitätssteigerung und Partei 2 fordert Vergütungserhöhungen und Absicherungen. In Ihrer Rechnung (@Top_Pax hatte das ähnlich formuliert. Wenn man 10% fordert könnte man doch einen Kompromiss bei 5% machen) kommt die Forderung der GL gar nicht vor.>
Dem kann ich nicht so ganz zustimmen. Lief es denn nicht über Jahre in etwa so, dass der AG z.B. max 2% angeboten hat, die GW 5,5% gefordert hat und man sich bei 3,5% traf? War da die Forderung des AG auch nicht berücksichtigt? Zudem gäbe es theoretisch beim Cockpit noch ein paar Produktivitätssteigerungen zu heben, in der Kabine noch mehr und am Boden kann ich es nicht sagen. Ob das am Ende für einen Reibungslosen Flugbetrieb sinnvoll ist, muss man dann später sehen. Vielleicht sollte der AG einfach in dieser Runde mal definieren, was er da so im Kopf hat. Ich kann mich nicht erinnern da etwas gehört zu haben. Sollten es die üblichen Ideen, wie Arbeitszeitkonten etc. sein, würde ich persönlich dem zustimmen, wenn nach Arbeitszeit bezahlt würde und nicht nach Blockzeit. Sehen Sie die Crew letzten Donnerstag nach SIN. Nicht losgeflogen, 5 Stunden in der Nacht an Bord, am Boden, mit Gästen und das Ganze, bis auf die Rollzeit, unbezahlt.Überstundenzuschläge kürzen. Warum nicht, dann allerdings auch Bezahlung während Krankheit nach dem Durchschnitt der letzten drei Monate, wie in Schichtarbeitszeitbetrieben üblich. Ob das günstiger wird? Altersteilzeittage könnte man kürzen, wer sie braucht, bekommt sie auf Rezept vom Arzt.
CS möchte aber keinen Kompromiss,
Das wundert nicht, wenn das die Vorstellung eines Kompromisses ist.>
Na ja, er hat in den letzten Runden immer erst nach Schlichterspruch akzeptiert und hat vorher alles abgeblockt. Bei Ihm scheint das eher Prinzip zu sein. selbst als die VC 2015 letztlich anbot die 6 A340 günstiger zu operieren, als Cityline, wurden die Flieger aus Prinzip weggeben. Hat am Ende horrendes Geld gekostet, aber das Prinzip war gewahrt. Auch im heutigen Konflikt geht es CS aus meiner Sicht nicht ums Geld.
er möchte zunächst nichts geben und wenn, alles was er gibt anderweitig durch die jeweilige Berufsgruppe refinanziert haben, oder es gibt nichts. Sehe ich nicht als Kompromiss.>
Aber Sie wollen doch auch nichts geben. Was ist da der Unterschied? Wo sehen Sie einen Kompromiss?>
Ich muss ohnehin nichts geben, weil ich mit einem Abschluss bei LH so nichts tun habe und nicht davon betroffen bin. Und ich werde nichts gewinnen, wenn sich die VC durchsetzen würde. Ich würde an Stelle der Piloten und Flugbegleiter, wenn überhaupt, dort etwas geben, wo es nicht schmerzt. Z.B. 3 Stunden mehr im Monat fliegen, 3 Altersteilzeittage abgeben. Irgendetwas in der Richtung. Wie ich oben schrieb, sind dies Dinge, die man individuell bei Bedarf ausgleichen kann, wenn es nötig ist und nicht wirklich weh tun. Wenn ich alledings meine komplette Erhöhung selbst finanziere, ist es keine Erhöhung, sondern Verschiebung, a la linke Tasche , rechte Tasche und da würde ich nicht zustimmen.


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