BERLIN - Der Lufthansa-Vorstand hat die für Donnerstag angekündigten Crew-Streiks als "völlig unnötige Eskalation" kritisiert. Die jeweiligen Forderungen der Gewerkschaften würden weitere starke Kostensteigerungen bei der Lufthansa-Kerngesellschaft bedeuten, sagte Personalvorstand Michael Niggemann in Berlin.
Dort bestehe aber keinerlei Spielraum. Die Piloten gingen bereits heute mit monatlichen Bezügen von durchschnittlich 8.400 Euro einschließlich der gesetzlichen Rente in den Ruhestand, erklärte Niggemann.
Die Forderungen der Vereinigung Cockpit gingen weit darüber hinaus. "Wir können eine Top-Versorgung nicht einfach noch mal verdoppeln."
Niggemann: Kabine schon jetzt zu teuerDen Kabinenbeschäftigten bei der perspektivisch auslaufenden Cityline habe man großzügige Angebote zur Übernahme bei anderen Gesellschaften gemacht, sagte der Manager. Die Ufo-Forderungen zum Manteltarif bei der Lufthansa Classic liefen auf weitere Kostensteigerungen von rund 10 Prozent hinaus. Bereits heute liege die Produktivität der Besatzungen bei der Kerngesellschaft 10 bis 20 Prozent hinter dem Wettbewerb.
Niggemann setzt nach eigenen Angaben auf weitere Gespräche. "Ich bin fest überzeugt, dass es den Beschäftigten um Perspektiven geht. Da ist eine Erhöhung der Kosten genau kontraproduktiv."
© dpa | Abb.: Lufthansa | 11.02.2026 12:04
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Beitrag vom 13.02.2026 - 00:01 Uhr
Was bitte soll denn ein Personalchef sonst als Statement abgeben?
An die Presse: Besser gar keins.
Er hätte vor dem Streik ein Paket verhandeln müssen, mit dem die LH leben kann. So wie das jetzt halt nach dem Streik stattfinden wird...
Wie ich immer sage: der übliche Tanz. Von allen Seiten für die Gesichtswahrung gebraucht.
Das sind doch alles Sprüche, die er mit Antritt seines Job`s im Managementsprech Handbuch Teil 1 ausgehängt bekommen hat. Die kann man eigentlich weder bewerten und schon gar nicht überbewerten.
Naja, man kann das schon so bewerten wie Sie das tun: Es sind halt Plattitüden, für die niemand ein Interview geben müsste.>
Ich schätze die Lufthansa braucht auch in dieser Tarifrunde mal wieder die Entrüstung der Öffentlichkeit über unverschämte Mitarbeiter und erhofft sich darüber vielleicht eine Beeinflussung derselben. Da sich dann aber wieder haupsächlich gegen hochbezahlte und nimmersatte Piloten reduziert, dürfte sich die Mühe kaum auszahlen. Denen dürfte das rechts, oder auch links vorbei gehen.
Beitrag vom 12.02.2026 - 14:40 Uhr
Was bitte soll denn ein Personalchef sonst als Statement abgeben?
An die Presse: Besser gar keins.
Er hätte vor dem Streik ein Paket verhandeln müssen, mit dem die LH leben kann. So wie das jetzt halt nach dem Streik stattfinden wird...
Das sind doch alles Sprüche, die er mit Antritt seines Job`s im Managementsprech Handbuch Teil 1 ausgehängt bekommen hat. Die kann man eigentlich weder bewerten und schon gar nicht überbewerten.
Naja, man kann das schon so bewerten wie Sie das tun: Es sind halt Plattitüden, für die niemand ein Interview geben müsste.
Dieser Beitrag wurde am 12.02.2026 14:41 Uhr bearbeitet.
Beitrag vom 12.02.2026 - 10:32 Uhr
Sehr treffender Kommentar dazu im Handelsblatt:
https://www.handelsblatt.com/meinung/kommentare/kommentar-hinter-dem-pilotenstreik-steckt-eine-brandgefaehrliche-strategie/100199258.html<
Treffend? Eine Meinung, völlig frei von Fakten oder Belegen, aber bitte... für Manche reicht das wohl bereits aus.
Seit wann braucht es für eine Meinung (!) Fakten und Belege? Wobei der Kommentator sogar solche benennt, nur anders bewertet als Sie,
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An die Presse: Besser gar keins.
Er hätte vor dem Streik ein Paket verhandeln müssen, mit dem die LH leben kann. So wie das jetzt halt nach dem Streik stattfinden wird...
Wie ich immer sage: der übliche Tanz. Von allen Seiten für die Gesichtswahrung gebraucht.
Das sind doch alles Sprüche, die er mit Antritt seines Job`s im Managementsprech Handbuch Teil 1 ausgehängt bekommen hat. Die kann man eigentlich weder bewerten und schon gar nicht überbewerten.
Naja, man kann das schon so bewerten wie Sie das tun: Es sind halt Plattitüden, für die niemand ein Interview geben müsste.>
Ich schätze die Lufthansa braucht auch in dieser Tarifrunde mal wieder die Entrüstung der Öffentlichkeit über unverschämte Mitarbeiter und erhofft sich darüber vielleicht eine Beeinflussung derselben. Da sich dann aber wieder haupsächlich gegen hochbezahlte und nimmersatte Piloten reduziert, dürfte sich die Mühe kaum auszahlen. Denen dürfte das rechts, oder auch links vorbei gehen.
An die Presse: Besser gar keins.
Er hätte vor dem Streik ein Paket verhandeln müssen, mit dem die LH leben kann. So wie das jetzt halt nach dem Streik stattfinden wird...
Das sind doch alles Sprüche, die er mit Antritt seines Job`s im Managementsprech Handbuch Teil 1 ausgehängt bekommen hat. Die kann man eigentlich weder bewerten und schon gar nicht überbewerten.
Naja, man kann das schon so bewerten wie Sie das tun: Es sind halt Plattitüden, für die niemand ein Interview geben müsste.
Dieser Beitrag wurde am 12.02.2026 14:41 Uhr bearbeitet.
Treffend? Eine Meinung, völlig frei von Fakten oder Belegen, aber bitte... für Manche reicht das wohl bereits aus.
Seit wann braucht es für eine Meinung (!) Fakten und Belege? Wobei der Kommentator sogar solche benennt, nur anders bewertet als Sie,