FRANKFURT - "Weitere große Fortschritte": Lufthansa kann die Allegris Business Class in neuen Boeing 787-9 schon zum Wechsel auf den Sommerflugplan weitgehend im Buchungssystem freischalten. Parallel wächst die Frankfurter Teilflotte - Lufthansa startet mit "mindestens" zehn neuen 787-9 in den Sommer 2026.
Lufthansa hinterlegt bisher gesperrte Allegris-C-Sitze im Buchungssystem - und dies rund zwei Wochen eher als zuletzt geplant.
"Da die Teilzertifizierung der neuen Allegris Business Class im Dreamliner in den vergangenen Tagen weitere große Fortschritte erzielen konnte, ist mit einer Freigabe der Sitze - bis auf drei Plätze in der zweiten Reihe - nun noch früher zu rechnen", teilte Lufthansa am Dienstag mit.
Für Reisen ab 29. März - und damit pünktlich zum Start des Sommerflugplans - sind ab sofort die Buchungen für 25 von insgesamt 28 Plätzen in der Business Class möglich.
Am 16. Februar hatte Lufthansa bereits erklärt, dass eine Freigabe der Sitze ab dem 15. April möglich sein wird. Ende März werden laut Lufthansa "voraussichtlich mindestens 787-9" mit dem neuen Produkt ab Frankfurt im Einsatz sein.
Breites 787-NetzAb Frankfurt fliegt Allegris zum Start des Sommerflugplans nach Austin, Rio de Janeiro, Bogotá, Kapstadt, Shanghai, Hyderabad und Hong Kong. Ab Juni folgen die Ziele New York-JFK und Los Angeles, im Juli dann Delhi. Nach Toronto, Montréal, Lagos und Malabo fliegt der Dreamliner ebenfalls, zunächst teilweise mit, teilweise ohne Allegris.
Seit dem 9. Oktober 2025 fliegt die Boeing 787-9 mit Allegris ab Frankfurt. Aktuell sind neun werksneue Flugzeuge bereits in Frankfurt angekommen. 20 weitere Dreamliner sind bestellt. Insgesamt plant Lufthansa Airlines bis Ende 2027 mit 29 Boeing 787-9 am Drehkreuz Frankfurt.
© aero.de | Abb.: Lufthansa | 25.02.2026 09:31
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Beitrag vom 26.02.2026 - 09:44 Uhr
Man kann nur hoffen, dass die Wette aufgeht und die Zertifizierung bis dahin wirklich erteilt ist. Aktuell scheint das ja eher eine Wette zu sein, dass das Signal sie freizugeben bis dahin auch wirklich in Zertifikate umgemünzt wird. Sonst gibt es ein richtiges Debakel.
Das ist keine Wette, das ist der aktuelle Planungsstand, den man mit dem derzeitigen Wissen hat. Das wird bei jedem Flugzeugzugang so gehandhabt. Selbstverständlich will man vor dem ersten Flug schon Tickets verkaufen, auch das wird bei jedem Flugzeugzugang so gemacht.
Und sollte sich noch Verschiebungen ergeben, dann passt man die Planungen an. Auch das wird bei jedem Flugzeugzugang so gehandhabt.
Beitrag vom 25.02.2026 - 22:37 Uhr
Man sollte da wohl eher nichts glauben, was man nicht mit eigenen Augen sehen kann. Aber welche Wahl haben sie denn, Pessimismus zu verbreiten? Wenn es am Ende nicht klappt, läuft es mit den Erklärungen so, wie bisher in Sachen Sitze, 787 und 777. Man selbst kann nichts dafür, aber demnächst passiert es ganz bestimmt. Einfach abwarten.
Dieser Beitrag wurde am 26.02.2026 07:53 Uhr bearbeitet.
Beitrag vom 25.02.2026 - 11:37 Uhr
Man kann nur hoffen, dass die Wette aufgeht und die Zertifizierung bis dahin wirklich erteilt ist. Aktuell scheint das ja eher eine Wette zu sein, dass das Signal sie freizugeben bis dahin auch wirklich in Zertifikate umgemünzt wird. Sonst gibt es ein richtiges Debakel.
Kommentare (6) Zur Startseite
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Das ist keine Wette, das ist der aktuelle Planungsstand, den man mit dem derzeitigen Wissen hat. Das wird bei jedem Flugzeugzugang so gehandhabt. Selbstverständlich will man vor dem ersten Flug schon Tickets verkaufen, auch das wird bei jedem Flugzeugzugang so gemacht.
Und sollte sich noch Verschiebungen ergeben, dann passt man die Planungen an. Auch das wird bei jedem Flugzeugzugang so gehandhabt.
Dieser Beitrag wurde am 26.02.2026 07:53 Uhr bearbeitet.