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Die YL-AAO ist schon länger nicht mehr abgehoben. Den Airbus A220-300 hielten aber nicht modellspezifische Triebwerksprobleme am Boden, sondern ein folgenschwerer Zwischenfall im Anschluss an Wartungsarbeiten am 14. Juni 2025 in Riga.
Bei einem Testlauf der Hilfsturbine (APU) zog sich das Flugzeug demnach irreparable "Hitzeschäden" im Übergangsbereich von der Rumpf- zur Tragflächenstruktur zu. Airbus stufte die A220-300 aus dem Produktionsjahr 2019 im Dezember 2025 vor Ort als Totalschaden ein.
Wie "Flightglobal" berichtet, hat Air Baltic das Flugzeug mit dem Jahresabschluss 2025 jetzt komplett abgeschrieben.
Den wirtschaftlichen Verlust konnte Air Baltic durch eine Versicherungsleistung über 33,4 Millionen US-Dollar auf rund 7,2 Millionen US-Dollar abfedern. Das Flugzeug will die Airline nicht durch eine direkte Nachbestellung, sondern im regulären Zulauf neuer A220-300 aus bestehenden Aufträgen ersetzen.
© aero.de | 18.03.2026 13:16







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