Verwandte Themen
"Weight on Wheels": Die erste F-35A für Deutschland steht seit Kurzem auf eigenen Fahrwerken. "Die Tragflächen sowie Bug-, Mittel- und Heckrumpf sind jetzt verbunden", teilte Lockheed Martin mit.
In den kommenden Wochen und Monaten erhält das Flugzeug auf der Endlinie in Fort Worth, Texas, Triebwerke, Bordsysteme und Stealth-Beschichtung.
Die Auslieferungen von der später 35 F-35A an die Luftwaffe setzen 2027 ein. Die Bundeswehr baut für die neue Flotte den NATO-Stützpunkt Büchel für rund zwei Milliarden Euro um. Dort sollen die F-35A die Tornado-Flotte ablösen und im Ernstfall die nukleare Teilhabe Deutschlands mit amerikanischen Atomwaffen sicherstellen.
Die ersten acht F-35A der Luftwaffe bleiben aber zunächst in den USA. Die Luftwaffe wird Piloten an der Ebbing Air National Guard Base in Fort Smith, Arkansas, auf den F-35A ausbilden.
Weitere F-35A für Deutschland?
Laut Kreisen erwägt die Bundesregierung eine Bestellung zusätzlicher F-35A für den Fall, dass das europäische Fighter-Programm FCAS scheitert. Hierzu will Berlin noch im April Klarheit schaffen.
Das Verteidigungsministerium hatte sich zuletzt zurückhaltend zu Berichten über eine mögliche Bestellung weiterer Tarnkappenjets in den USA geäußert. "Es gibt derzeit keine konkreten Planungen und keine politische Entscheidung für die Beschaffung weiterer F-35", sagte eine Sprecherin auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur.
© aero.de, dpa | Abb.: Lockheed Martin | 24.03.2026 08:37







Kommentare (2) Zur Startseite
Um einen Kommentar schreiben zu können, müssen Sie sich bei aero.de registrieren oder einloggen.
Ok Mr Expert.