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Icelandair untersucht einen Tiefflug über die Vestmannaeyjar. Ein 757-Kapitän hatte auf seinem letzten Linieneinsatz vor dem Ruhestand, Icelandair 521 aus Frankfurt, vor dem Anflug auf Keflavik eine Runde über seine Heimatstadt und wohl auch sein Elternhaus gedreht, wie isländische Medien berichten.
Das Manöver war im Vorfeld nicht mit Icelandair abgesprochen - und hatte auch die Einwohner der Gemeinde auf der kleinen Insel Heimaey überrascht.
Die TF-ISR flog sehr niedrig, wohl in weniger als 100 Meter, über die Dächer, bevor die Piloten abdrehten. Das legen Videoaufnahmen nahe.
Nach einer Datenauswertung des "Aviation Herald" brach die Besatzung deutlich vor dem Ziel aus dem Anflugkorridor aus - und sank für den Überflug bis auf 1.000 Fuß über Meer, anschließend stieg FI521 wieder auf 5.000 Fuß.
Low Pass on Final Flight Sparks Investigation
— AirwayBuzz (@AirwayBuzz) April 12, 2026
An Icelandair flight (#FI521) operating from Frankfurt to Keflavík, performed by a Boeing 757 registered TF-ISR, has come under scrutiny after conducting a low-altitude pass over the Vestmannaeyjar settlement in Iceland.
The… pic.twitter.com/DXKQBkilHz
Icelandair hat jetzt Klärungsbedarf mit der Crew. Die Airline habe nicht nur eine interne Untersuchung eingeleitet, sondern lasse den Vorfall auch behördlich überprüfen, teilte die Fluggesellschaft mit.
© aero.de | 13.04.2026 08:31






Kommentare (3) Zur Startseite
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Und es wirft ein schlechtes Licht auf den Kapitän als verantwortlichem Flugzeugführer und auch die Airline.
Die betreffende Person hat sich sicherlich ihren Ausstand aus der Fliegerei einigermaßen ruiniert.
Aber welche Strafe hat der CoPilot zu erwarten ?