Verwandte Themen
"Unglaublich volatil": United-Airlines-Chef Scott Kirby rechnet "noch länger" mit hohen Kerosinpreisen durch den Iran-Krieg.
Bisher lege United rund die Hälfte der gestiegenen Kosten auf Kunden um, sagte Kirby nun vor Investoren. Die Airline strebe an, die Kosten ganz zu kompensieren.
Dazu sollen Flugtickets des US-Lufthansa-Partners 15 bis 20 Prozent teurer werden. Parallel hegt United das Flugangebot um fünf Prozent an. Zusätzliche Kapazitätsrücknahmen könnten 2027 folgen, falls die Nachfrage nachlässt, sagte Kirby.
Im Gegensatz zu Lufthansa betreibt United keine Preissicherungsstrategie beim Treibstoff. Der Gewinn des US-Konzerns könnte nach einer neuen Prognose 2026 um die Hälfte einbrechen - United setzte die erwartete Gewinnspanne pro Aktie am Dienstag von 12 bis 14 US-Dollar auf 7 bis 11 US-Dollar herab.
© aero.de | 23.04.2026 06:44







Kommentare (0) Zur Startseite
Um einen Kommentar schreiben zu können, müssen Sie sich bei aero.de registrieren oder einloggen.