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Der Iran-Krieg verteuert den Flugbetrieb von United Airlines. Die Investitionen sollen nicht unter gestiegenen Kerosinpreisen leiden.
United Airlines hat nach einem Hinweis auf sprunghaft gestiegene Betriebskosten in der vergangenen Woche den kurzfristigen Flottenzulaufplan bekräftigt.
Bis April 2028 erwartet die Airline laut einer Mitteilung 252 Neuzugänge, darunter 47 Boeing 787-9 und 119 737 MAX.
Kont, Transkont, Interkont
Der Rest entfällt auf das Airbus-Modell A321neo, United Airlines ruft die 86 Flugzeuge in drei unterschiedlichen Versionen ab, wobei nur 18 A321neo mit der konventionellen United-Kontkabine kommen.
40 A321neo stoßen bis April 2028 in einer speziellen "Coastliner"-Auslegung zur Flotte. Die Linien von den United-Hubs Los Angeles und San Francisco an die New Yorker Drehkreuze gehören laut United Airlines mit mehr als 10.000 Passagieren pro Tag zu den am stärksten gebuchten Flügen im Netz.
Weil an den Küstendrehkreuzen viele Passagiere in Interkontflüge umsteigen, sorgt United mit der Coastliner-Flotte für ein durchgängiges Reiseerlebnis. Die A321neo erhalten eine vollwertige Business Class mit 20 Sitzen sowie zwölf Premium-Economy-Sitze und eine reguläre Economy Class für 129 Passagiere.
Airbus A321XLR ersetzt Boeing 757
Neben den ersten Coastlinern spult United Airlines im Sommer 2026 auch erste Airbus A321XLR ins System ein, 28 bis April 2028.
Die Flugzeuge übernehmen im System Aufgaben der Boeing 757 - und werden auch neue Langstreckenziele in Europa und Südamerika öffnen. Auch im A321XLR setzt United Airlines mit 20 Polaris Business Class-Sitzen und zwölf Sitzen in der Premium Economy auf Nachfrage zahlungskräftiger Kunden.
© aero.de | Abb.: United Airlines | 24.03.2026 14:14







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