Flughafen Frankfurt
Älter als 7 Tage
Bundespolizei nimmt randalierenden Passagier fest
FRANKFURT - Mit fast zwei Promille pöbelt ein Passagier im Flieger, bedroht die Crew und zerreißt sogar einen Vorhang. Die Polizei greift nach der Landung in Frankfurt ein.
Die Bundespolizei hat am Frankfurter Flughafen einen betrunkenen und aggressiven Passagier aus einem gelandeten Flugzeug geholt.
Wie die Bundespolizei mitteilte, hatte der 42-Jährige nach Angaben des Kapitäns am Donnerstag auf dem Flug aus dem spanischen Malaga wiederholt Anweisungen des Kabinenpersonals missachtet, die Crew bedroht und einen Vorhang zwischen den Sitzbereichen zerstört. Auch den Beamten gegenüber habe er sich aggressiv gezeigt und versucht, sie zu treten und zu schlagen.
Die Bundespolizei fesselte den Mann schließlich und führte ihn aus dem Flugzeug ab. Bei ihm wurde später ein Atemalkoholwert von 1,96 Promille ermittelt. Gegen den Mann laufen nun Ermittlungen unter anderem wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte. Ähnliche Fälle mit alkoholisierten und aggressiven Fluggästen hat es am Frankfurter Flughafen bereits mehrfach gegeben.
© dpa | 03.07.2026 13:15
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Beitrag vom 07.07.2026 - 10:17 Uhr
Ein Taser fürs Kabinenpersonal, Fixier-Gurte/Panzertape und ein passender Passus in die AGBs der Airline... ;oP
„Turbulenzen erwarten wir heute nur vom Wetter. Wer hier an Bord betrunken durchdreht, wird fixiert, festgeklebt und fliegt im Frachtraum weiter.“
Das ist in jeder Variante unplausibel. Irgendwelche Hirnies, die eh schon labil sind zu ein UFC Cagefihgt herauszufordern ist absolut kontraproduktiv und eine Nahkampfsituation an Bord sollte um jeden Preis vermieden werden.
Ich denke eher, dass Passagieren weltweit klargemacht werden sollte, so dass auch es ins Bewusstsein einsackt, dass jeder, der in der Luft Stress macht und der ersten Aufforderung, sich einzukriegen nicht nachkommt, auf einer No-Fly Liste landet für mindestens 5 Jahre.
Beitrag vom 06.07.2026 - 10:18 Uhr
Na entweder ist der Trunkenbold schon angesoffen an Bord gekommen, oder er hat sich an Bord die
Kante gegeben. Beides zu verhindern gehört zu den Aufgaben einer Crew!
>
Dass das Bodenpersonal solche Leute gerne ins Flugzeug abschiebt, ist ja nicht neu.
Einen solchen Promillewert sieht man einem Fremden nicht unbedingt an. Ausfälle und Aggression können sich auch durchaus erst an Bord nach dem einen Gläschen zuviel ins Sichtbare gesteigert haben.
Das Bordpersonal hat aber i.d.R. solche Vorfälle voll im Griff, mir ist jetzt kein Vorfall erinnerlich, in dem ein Randalierer eine Maschine tatsächlich in eine Luftnotlage gebracht hätte. Eine ausserplanmässige Zwischenlandung kann angemessen sein.
Die vorhandenen Regelungen zur Festsetzung einer betrunkenen Person an Bord dürften somit praktikabel und ausreichend sein. Das Zivilrecht könnte aber in Sachen Schadenersatz in Bezug auf mittelbar und unmittelbar Betroffene noch angepasst werden.
Beitrag vom 03.07.2026 - 18:13 Uhr
Ein Taser fürs Kabinenpersonal, Fixier-Gurte/Panzertape und ein passender Passus in die AGBs der Airline... ;oP
„Turbulenzen erwarten wir heute nur vom Wetter. Wer hier an Bord betrunken durchdreht, wird fixiert, festgeklebt und fliegt im Frachtraum weiter.“
„Sehr geehrte Fluggäste: Wer über den Wolken angetrunken durchdreht, wird flachgelegt, fixiert und festgeklebt. Unser Kabinenpersonal ist für Service geschult, aber mit Panzertape zertifiziert!“
„Sicherheitshinweis unserer Airline: Wer an Bord angetrunken durchdreht, wird umgehend fixiert und festgeklebt. Upgrade-Wünsche in die Kategorie 'Panzertape-Mumie' sind im Ticketpreis enthalten.“
„Wir sind heute für Ihre Sicherheit da, nicht für Ihre Kneipenschlägerei. Wer an Bord betrunken durchdreht, wird fixiert und festgeklebt. Wir servieren Tomatensaft – kein Mitleid.“
„Fliegen mit Komfort: Wer betrunken durchdreht, wird fixiert, festgeklebt und genießt den Rest des Fluges in maximaler Bewegungslosigkeit. Danke, dass Sie mit uns fliegen.“
Dieser Beitrag wurde am 03.07.2026 18:20 Uhr bearbeitet.
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„Turbulenzen erwarten wir heute nur vom Wetter. Wer hier an Bord betrunken durchdreht, wird fixiert, festgeklebt und fliegt im Frachtraum weiter.“
Das ist in jeder Variante unplausibel. Irgendwelche Hirnies, die eh schon labil sind zu ein UFC Cagefihgt herauszufordern ist absolut kontraproduktiv und eine Nahkampfsituation an Bord sollte um jeden Preis vermieden werden.
Ich denke eher, dass Passagieren weltweit klargemacht werden sollte, so dass auch es ins Bewusstsein einsackt, dass jeder, der in der Luft Stress macht und der ersten Aufforderung, sich einzukriegen nicht nachkommt, auf einer No-Fly Liste landet für mindestens 5 Jahre.
Kante gegeben. Beides zu verhindern gehört zu den Aufgaben einer Crew!
>
Dass das Bodenpersonal solche Leute gerne ins Flugzeug abschiebt, ist ja nicht neu.
Einen solchen Promillewert sieht man einem Fremden nicht unbedingt an. Ausfälle und Aggression können sich auch durchaus erst an Bord nach dem einen Gläschen zuviel ins Sichtbare gesteigert haben.
Das Bordpersonal hat aber i.d.R. solche Vorfälle voll im Griff, mir ist jetzt kein Vorfall erinnerlich, in dem ein Randalierer eine Maschine tatsächlich in eine Luftnotlage gebracht hätte. Eine ausserplanmässige Zwischenlandung kann angemessen sein.
Die vorhandenen Regelungen zur Festsetzung einer betrunkenen Person an Bord dürften somit praktikabel und ausreichend sein. Das Zivilrecht könnte aber in Sachen Schadenersatz in Bezug auf mittelbar und unmittelbar Betroffene noch angepasst werden.
„Turbulenzen erwarten wir heute nur vom Wetter. Wer hier an Bord betrunken durchdreht, wird fixiert, festgeklebt und fliegt im Frachtraum weiter.“
„Sehr geehrte Fluggäste: Wer über den Wolken angetrunken durchdreht, wird flachgelegt, fixiert und festgeklebt. Unser Kabinenpersonal ist für Service geschult, aber mit Panzertape zertifiziert!“
„Sicherheitshinweis unserer Airline: Wer an Bord angetrunken durchdreht, wird umgehend fixiert und festgeklebt. Upgrade-Wünsche in die Kategorie 'Panzertape-Mumie' sind im Ticketpreis enthalten.“
„Wir sind heute für Ihre Sicherheit da, nicht für Ihre Kneipenschlägerei. Wer an Bord betrunken durchdreht, wird fixiert und festgeklebt. Wir servieren Tomatensaft – kein Mitleid.“
„Fliegen mit Komfort: Wer betrunken durchdreht, wird fixiert, festgeklebt und genießt den Rest des Fluges in maximaler Bewegungslosigkeit. Danke, dass Sie mit uns fliegen.“
Dieser Beitrag wurde am 03.07.2026 18:20 Uhr bearbeitet.