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11:26 Uhr

Air France-KLM will A320neo, A350 und 787 länger nutzen

Air France Airbus A350-900
Air France Airbus A350-900, © Air France

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PARIS - Air France-KLM will moderne Flugzeuge länger nutzen als bisher geplant. Eine Entscheidung mit unmittelbaren Folgen auf die Bilanz: Air France-KLM verteilt auch die Abschreibungen in der Flotte über einen längeren Zeitraum.

55 A350, sechs A350F, 20 A220 und 106 Airbus A320neo und A321neo: Air France-KLM erhält in den nächsten Jahren mindestens 187 Flugzeuge von Airbus. Und die sollen lange für den Konzern fliegen.

"Im ersten Halbjahr 2026 hat der Konzern beschlossen, die Abschreibungsdauer für seine Teilflotten Airbus A350, Airbus A320/A321neo sowie - bei KLM - Boeing 787 von 20 auf 25 Jahre zu verlängern", teilte Air France-KLM mit. Nach Unternehmensangaben spiegelt die Anpassung die voraussichtlich tatsächliche Nutzungsdauer der Flugzeuge wider.

Allein im ersten Halbjahr 2026 hat die Entscheidung die Abschreibungen auf dei Flotte um 24 Millionen Euro verringert, erklärte Air France-KLM.

Die A350 sind aktuell noch Air France vorbehalten, die Konzernschwester KLM erwartet ihre erste A350 Ende August 2026.
© aero.de | 30.07.2026 11:26


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