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Airbus A350F: Erstauslieferung doch erst 2028?

Airbus A350F
Airbus A350F Frachttoreinbau, © Airbus

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AMSTERDAM - Der neue Airbus-Frachter A350F nimmt nach Planungen des Herstellers noch 2026 ein straffes Flugtestprogramm auf. Airbus arbeitet auf ein EIS Ende 2027 hin - und will A350F ab 2028 "in bedeutenden Stückzahlen" ausliefern. Nach einem Bericht droht dem Programm eine Verzögerung.

Der Airbus A350F kommt dem Erstflug näher. "Wir erwartet den Erstflug vor Ende dieses Jahres", hatte Airbus-Konzernchef Guillaume Faury Ende Juli 2026 den Zeitplan unterstrichen.

Die A350F werde ein "eng getaktetes Flugerprobungprogramms" durchlaufen, könnte "im Idealfall schon Ende nächsten Jahres" die EASA-Zulassung erhalten - und sogleich in den Liniendienst starten.

Wie der Analystendienst "Leeham News" unter Berufung auf Marktquellen und Ankündigungen von A350F-Kunden meldet, könnte der Lieferstart ins Jahr 2028 rutschen. Ein Airbus-Sprecher hielt gegenüber "Leeham News" gleichwohl an der Erstauslieferung 2027 "ohne Änderungen am Zeitplan" fest.

Airbus will die Frachterproduktion schnell ausbauen. "Damit sollen bereits ab 2028 Flugzeuge in durchaus bedeutender Stückzahl ausgeliefert werden", sagte Faury im Juli.

Airbus prüft für das gesamte A350-Programm unterdessen eine Erweiterung der Produktion über eine bereits beschlossene Monatsrate von zwölf Flugzeugen pro Monat hinaus.

Die A350F ist die Frachtflugzeugversion der A350-Familie, basiert auf der A350-1000 - und tritt in unmittelbare Konkurrenz zur Boeing 777-8F. A350F-Erstbetreiber soll CMA CGM werden.

Zwei Prototypen für die Flugerprobung

Der erste Prototyp MSN700 wird aktuell in Toulouse fertig. Das Flugzeug nimmt Ende 2026 die Flugerprobung auf - und wird drei Viertel des auf rund 400 Flugstunden veranschlagten Zulassungsprogramms mit Schwerpunkt auf die Flugeigenschaften übernehmen. Mit der MSN701 hält Airbus noch eine zweite A350F für Funktionstests vor.

Airbus will trotz einer Verzögerung mit der A350F eher im Markt sein als Boeing mit der 777-8F. Mit 111 Tonnen Nutzlast und 8.700 Kilometer Nonstop-Reichweite trifft die A350F laut Airbus die Anforderungen globaler Frachtairlines. Fahrwerke und Trent XWB-97 Triebwerk holt sich die A350F aus dem Baukasten der A350-1000.
© aero.de | Abb.: Airbus | 14.08.2026 06:08

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Beitrag vom 16.08.2026 - 10:44 Uhr
Sorry, ich lese (und verstehe) Ihre Beiträge ähnlich wie @X-Ray.

@ X-Ray

Lesen Sie eigentlich Ihre eigenen Posts?

In Ihrer Auflistung ist doch klar der Tipping Point erkennbar, wann der 35K gegenüber dem 359 aufgeholt hat.

"A350-1000 // A350-900 Net-Orders:

2026: 6 // 40 (bis 31JUL)
2025: 82 // 83
2024: 48 // 85
2023: 118 // 148"

= 254 // 356 !?
Jedes Jahr, und insgesamt, mehr Orders -900.
Und: Sie schrieb (Ihr erster Post): 'aktuell...explodieren die Verkäufe der -1000'.
6 Orders a_k_t_u_e_l_l würde ich nicht als 'Expolsion' bezeichnen... ;).

Und nur davon rede ich.

Ja. Und?

Und zu den beiden Großaufträgen:
Warten Sie bis Oktober ab.

So sorry, das ist der Blick in die Glaskugel
Auch wenn Sie 'darf ich noch nichts dazu sagen' raunen.

Und was soll Ihre Bemerkung, dass keine Airline ihre 77W durch 35F versetzt?

Davon hat auch niemand gesprochen.

Er schrieb B777-300ER (nicht 77W).


Ich für meinen Teil beende jetzt die Unterhaltung.


Schade.

Dieser Beitrag wurde am 16.08.2026 10:51 Uhr bearbeitet.
Beitrag vom 15.08.2026 - 22:22 Uhr
@ X-Ray

Lesen Sie eigentlich Ihre eigenen Posts?

In Ihrer Auflistung ist doch klar der Tipping Point erkennbar, wann der 35K gegenüber dem 359 aufgeholt hat.

Und nur davon rede ich.

Und zu den beiden Großaufträgen:
Warten Sie bis Oktober ab.

Und was soll Ihre Bemerkung, dass keine Airline ihre 77W durch 35F versetzt?

Davon hat auch niemand gesprochen.


Ich für meinen Teil beende jetzt die Unterhaltung.

Beitrag vom 15.08.2026 - 21:43 Uhr
@ X-Ray

1. Ihre gezeigten Verkaufszahlen zeigen doch ganz eindeutig, was ich geschrieben habe.

Die Zahlen zeigen ganz eindeutig das Gegenteil ihrer ursprünglichen Aussagen.

2. Zum Großauftrag, oder besser gesagt zwei Großaufträgen darf ich hier noch nichts sagen, aber im Oktober wissen Sie mehr.

Also nur Spekulation.

3. Die Verkaufszahlen der 77X werden bei Boeing für alle drei Versionen gerechnet. Bei Airbus ist der Frachter offiziell eine Variante des -1000, aber sie werden separat erzählt.

Mir ist keine Airline bekannt, die ihre B777-300ER mit einer A350F ersetzt. Und Sie schrieben in ihrem ersten Beitrag, dass aktuell „die Verkäufe der -1000 passend zum Replacement Cycle der 777-300ER“ explodieren würden. Also meinten Sie Passagier-Maschinen, sonst nichts. Jetzt rudern Sie zurück und wollen noch die A350-Frachter dazurechnen, weil die aktuellen Airbus-Zahlen eben keine „Verkaufsexplosion“ bei der A350-1000 hergeben. Diese Diskussion ist müßig und führt zu nichts.


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