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Bei einem schweren Flugunfall im Kongo sind alle 17 Insassen an Bord einer Let L-410 ums Leben gekommen.
Der Charterflug von Tracep Congo Aviation war am Freitag in Kikwit nach Kinshasa gestartet. An Bord befanden sich 13 Militärangehörige, unter ihnen zwei ranghohe Generäle, und vier Crewmtiglieder. Nach offiziellen Angaben meldeten die Piloten Technikprobleme und drehten auf halber Strecke nach Kenge ab.
Dort suchte die 9S-GUC nach einer Landemöglichkeit. Ein frührer Flugplatz in Kenge, den die Piloten offenbar ansteuerten, ist allerdings schon seit 2023 geschlossen.
???????????? #URGENT : Crash d’un avion dans la ville de KENGE, à Kwango, ce vendredi 25 septembre. Jusque-là, les raisons du Crash ne sont pas encore connues. En entendant le rapport de l’autorité d'aviation civile, le bilan n'est pas encore connu.
— LIBERTE ACTU (@LIBERTEACTU1) September 25, 2026
L'avion en difficulté a essayé un… pic.twitter.com/uvWvapU5Td
Medienberichte und Satellitenaufnahmen deuten darauf hin, dass eine auf Karten noch eingezeichnete Landebahn seither überbaut wurde. Die Maschine ging auf einer Fläche im Umfeld nieder und brannte vollständig aus.
Die Untersuchungsbehörde BPEA hat Ermittlungen aufgenommen.
© aero.de | 28.09.2026 08:52






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Dieser Beitrag wurde am 28.09.2026 09:23 Uhr bearbeitet.