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17 Tote bei Flugunfall in Afrika

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KINSHASA - Eine Let L-410 muss in der Demokratischen Republik Kongo einen Flug wegen Technikproblemen abbrechen. Die Crew steuert einen Ausweichflughafen an - den es in der eingezeichneten Form aber nicht mehr gibt.

Bei einem schweren Flugunfall im Kongo sind alle 17 Insassen an Bord einer Let L-410 ums Leben gekommen.

Der Charterflug von Tracep Congo Aviation war am Freitag in Kikwit nach Kinshasa gestartet. An Bord befanden sich 13 Militärangehörige, unter ihnen zwei ranghohe Generäle, und vier Crewmtiglieder. Nach offiziellen Angaben meldeten die Piloten Technikprobleme und drehten auf halber Strecke nach Kenge ab.

Dort suchte die 9S-GUC nach einer Landemöglichkeit. Ein frührer Flugplatz in Kenge, den die Piloten offenbar ansteuerten, ist allerdings schon seit 2023 geschlossen.

Schwerer Flugunfall in Kenge, © XSL
 
Medienberichte und Satellitenaufnahmen deuten darauf hin, dass eine auf Karten noch eingezeichnete Landebahn seither überbaut wurde. Die Maschine ging auf einer Fläche im Umfeld nieder und brannte vollständig aus.

Die Untersuchungsbehörde BPEA hat Ermittlungen aufgenommen.
© aero.de | 28.09.2026 08:52

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Beitrag vom 30.09.2026 - 12:02 Uhr
Unter den Ärmsten soll es Pietät geben? Weshalb? Die Reicheren sind doch nicht besser!
Wenn man im permanenten Notstand lebt, muss man nur an sich denken!
Beitrag vom 30.09.2026 - 09:34 Uhr
Pietät muss man sich leisten können

armselige Geisteshaltung

Nein, schlichte Realität.
Beitrag vom 28.09.2026 - 20:16 Uhr
Pietät muss man sich leisten können

armselige Geisteshaltung


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