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08:52 Uhr

17 Tote bei Flugunfall in Afrika

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KINSHASA - Eine Let L-410 muss in der Demokratischen Republik Kongo einen Flug wegen Technikproblemen abbrechen. Die Crew steuert einen Ausweichflughafen an - den es in der eingezeichneten Form aber nicht mehr gibt.

Bei einem schweren Flugunfall im Kongo sind alle 17 Insassen an Bord einer Let L-410 ums Leben gekommen.

Der Charterflug von Tracep Congo Aviation war am Freitag in Kikwit nach Kinshasa gestartet. An Bord befanden sich 13 Militärangehörige, unter ihnen zwei ranghohe Generäle, und vier Crewmtiglieder. Nach offiziellen Angaben meldeten die Piloten Technikprobleme und drehten auf halber Strecke nach Kenge ab.

Dort suchte die 9S-GUC nach einer Landemöglichkeit. Ein frührer Flugplatz in Kenge, den die Piloten offenbar ansteuerten, ist allerdings schon seit 2023 geschlossen.

Schwerer Flugunfall in Kenge, © XSL
 
Medienberichte und Satellitenaufnahmen deuten darauf hin, dass eine auf Karten noch eingezeichnete Landebahn seither überbaut wurde. Die Maschine ging auf einer Fläche im Umfeld nieder und brannte vollständig aus.

Die Untersuchungsbehörde BPEA hat Ermittlungen aufgenommen.
© aero.de | 28.09.2026 08:52

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Beitrag vom 28.09.2026 - 09:22 Uhr
Ich hoffe ja immer auf das Gute in der Menschheit. Vielleicht spielt mir mein Verstand aber auch einen Streich ... plündern die umstehenden Leute Dinge aus dem brennenden Wrack? Sieht zumindest erst einmal so aus. Wäre dann aber sehr pietätlos. Davon abgesehen, dass es die Arbeit von Untersuchungsbehörden zu Nichte macht, dass dort hunderte Menschen an der Absturzstelle rumlaufen und Teile/Dinge entfernen.

Dieser Beitrag wurde am 28.09.2026 09:23 Uhr bearbeitet.


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