Sechs Tote
Älter als 7 Tage
Tu-95 in Russland abgestürzt
MOSKAU - Beim Absturz einer Militärmaschine in der Region Amur im Osten von Russland sind mindestens sechs Besatzungsmitglieder ums Leben gekommen.
Ein weiterer Mensch sei verletzt worden, meldete die staatliche russische Nachrichtenagentur Tass unter Berufung auf das Verteidigungsministerium in Moskau.
Das Flugzeug vom Typ Tu-95 sei auf einem Übungsflug gewesen und in unbewohntem Gebiet abgestürzt. Munition sei nicht an Bord gewesen. Zur möglichen Ursache des Vorfalls wurden zunächst keine Angaben gemacht.
Bei der Maschine handelt es sich um einen Langstreckenbomber. Russland setzt Flugzeuge dieses Typs auch in seinem seit mehr als viereinhalb Jahren andauernden Angriffskrieg gegen die Ukraine ein.
© dpa | 29.09.2026 20:06
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Beitrag vom 30.09.2026 - 08:18 Uhr
Wo bitte ist in Russland Sozialismus?
Da herrscht monarchistisch imperialistischer Raubtierkapitalismus ...
Beitrag vom 30.09.2026 - 07:49 Uhr
Absolut.
Wenn man sich überlegt, wie der Handelsminister noch 2022 getönt hatte: "Wir haben die westlichen Flugzeuge schon fast vergessen" (obwohl min 95% der Verkehrsleistungen über diese ging), ist man 4 Jahre später mit vielleicht 6 weiteren Auslieferungen am gleichen Punkt.
Interessant ist ja die "Gebühr für neue Flugzeuge", wie sie die russifizierten Superjets und MC-21 finanzieren wollen. Bis zu 20 Euro pro Flug soll es kosten, ein weitaus schlechteres (geringere Performance, höherer Preis als angedacht) Produkt einzuführen.
Jawoll - Sozialismus :-)
Beitrag vom 29.09.2026 - 22:40 Uhr
Ich denke, den wahren Grund des Absturzes werden wir nicht erfahren. Mark Reicher hat aber schon vor einem Jahr vorgerechnet, dass diese Flugzeuge durch den ständigen Einsatz überbeansprucht werden, weil einerseits das Ende des Lebenszyklus erreicht wird und andererseits der Wartungsaufwand für so viele Einsätze nicht mehr geleistet werden kann.
Vermutlich werden die Flugzeugbesatzungen wissentlich mit hohem Risiko losgeschickt, weil man nicht auf die Bombardements der Ukraine verzichten will.
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Da herrscht monarchistisch imperialistischer Raubtierkapitalismus ...
Wenn man sich überlegt, wie der Handelsminister noch 2022 getönt hatte: "Wir haben die westlichen Flugzeuge schon fast vergessen" (obwohl min 95% der Verkehrsleistungen über diese ging), ist man 4 Jahre später mit vielleicht 6 weiteren Auslieferungen am gleichen Punkt.
Interessant ist ja die "Gebühr für neue Flugzeuge", wie sie die russifizierten Superjets und MC-21 finanzieren wollen. Bis zu 20 Euro pro Flug soll es kosten, ein weitaus schlechteres (geringere Performance, höherer Preis als angedacht) Produkt einzuführen.
Jawoll - Sozialismus :-)
Vermutlich werden die Flugzeugbesatzungen wissentlich mit hohem Risiko losgeschickt, weil man nicht auf die Bombardements der Ukraine verzichten will.