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Beitrag vom 20.12.2020 - 23:42 Uhr
UserFLAPS FIVE
User (38 Beiträge)
Eines der größten Mankos des Senioritätsprinzips ist der fehlende Antrieb durch Leistung Einfluss auf die Karriere nehmen zu können. Wenn ich ein attraktives System habe, muss diese Attraktivität nicht zwangsläufig viel kosten. Da spielen wesentlich mehr Faktoren rein als nur monetäre.
Es geht auch ohne Senioritätsprinzip.
 https://youtu.be/2wslN33Byf8?t=60
Sehr gut. Endlich mal wieder den Blick für das Wesentliche gefunden. Danke, V178.
Beitrag vom 21.12.2020 - 19:02 Uhr
UserViri
User (800 Beiträge)
Das stelle ich mal so in Abrede. Eines der größten Mankos des Senioritätsprinzips ist der fehlende Antrieb durch Leistung Einfluss auf die Karriere nehmen zu können. Wenn ich ein attraktives System habe, muss diese Attraktivität nicht zwangsläufig viel kosten. Da spielen wesentlich mehr Faktoren rein als nur monetäre.

Nochmal: wie wollen Sie in einem derart standardisierten Beruf Leistungsanreize setzen, ohne die Sicherheit zu gefährden? Wie kann der Pilot mit Leistung Einfluss auf die Karriere nehmen? Indem er möglichst wenig tankt (die allermeisten tanken ja nicht 5t extra nur aus Prinzip, sondern soviel wie sie brauchen)? Indem er möglichst sanfte Landungen macht? Sich möglichst wenig Krank meldet? Oder ganz klassisch, in dem man dem Vorgesetzten in den Hintern kriecht? Sagen Sie es mir, wie?

Ich habe mich gefragt, wie würde das CargoLux Projekt anders herum aussehen? Sagen wir, LH könnte nach Cororna schnell wachsen, aber es fehlen Piloten. Wäre es möglich temporär für Externe zu öffnen, bis man aus dem eigenen System genug Nachwuchs generiert hat oder würde man auf das schnelle Wachstum verzichten (müssen)?

Ich denke, das würde davon abhängen, ob das wirklich einzig und allein temporäre Lösungen wären, bis man selbst genug Personal bereitstehen hat und man nicht versucht, das dauerhaft auszulagern. LH hat ja auch schon diverse Wetleases für sich operieren lassen, also geht das schon.

Dieser Beitrag wurde am 21.12.2020 19:06 Uhr bearbeitet.
Beitrag vom 21.12.2020 - 20:09 Uhr
Usergordon
User (2652 Beiträge)
Nochmal: wie wollen Sie in einem derart standardisierten Beruf Leistungsanreize setzen, ohne die Sicherheit zu gefährden?

In einem derart standardisierten Beruf, in dem ja anscheinend alle das gleiche machen, wäre es natürlich fatal, die Blase zu verlassen und sich dem Markt zu stellen.
Daher - ich wiederhole mich - wird das Gehalt von Piloten eben nicht vom Markt bestimmt, sondern nur von der Macht der Blase.

Tina Glaab hatte wohl doch recht ...

Dieser Beitrag wurde am 21.12.2020 20:13 Uhr bearbeitet.
Beitrag vom 21.12.2020 - 20:11 Uhr
Usercontrail55
User (2282 Beiträge)
Das stelle ich mal so in Abrede. Eines der größten Mankos des Senioritätsprinzips ist der fehlende Antrieb durch Leistung Einfluss auf die Karriere nehmen zu können. Wenn ich ein attraktives System habe, muss diese Attraktivität nicht zwangsläufig viel kosten. Da spielen wesentlich mehr Faktoren rein als nur monetäre.

Nochmal: wie wollen Sie in einem derart standardisierten Beruf Leistungsanreize setzen, ohne die Sicherheit zu gefährden? Wie kann der Pilot mit Leistung Einfluss auf die Karriere nehmen? Indem er möglichst wenig tankt (die allermeisten tanken ja nicht 5t extra nur aus Prinzip, sondern soviel wie sie brauchen)? Indem er möglichst sanfte Landungen macht? Sich möglichst wenig Krank meldet? Oder ganz klassisch, in dem man dem Vorgesetzten in den Hintern kriecht? Sagen Sie es mir, wie?
Der letzte Punkt ist eigentlich eher ein Beispiel dafür, wo das Senioritätsprinzip im Vorteil ist. Das gibt es dort nicht, ich bin dran wenn ich dran bin und nicht weil ich den Chef kenne.
Zu den Maßnahmen... dazu kenne ich die Qualifizierungsparameter der einzelnen Karriereschritte im Cockpit nicht. Ich habe hier einen Vorschlag wieder rausgenommen, da es nicht darum geht das Senioritätssystem zu optimieren. Es geht ja darum, das das Senioritätssystem eben nur ein System ist, wie man sich intern organisieren kann. Durch aufweichen der Seniorität durch Leistung ließen sich die Vorteile anderer Systeme mit den Vorteilen der Seniorität kombinieren. Da auch im aktuellen System Evaluierungen vorgenommen und nicht jeder immer 100% haben muss, gäbe durchaus Möglichkeiten Topperformer zu belohnen.
Mir ist schon klar, dass dies illusorisch ist, denn die Alten werden ihre Pfründe schützen und die, die kurz davor sind wollen vor der Ziellinie nicht überholt werden. Ich habe für die Kabine nur das Beispiel der Requestgerechtigkeit. Zunächst war das obere Drittel dagegen, vertändlicherweise. Aber jetzt empfinden es alle als gerechter, da ich durch bestimmte Maßnahmen selbst Einfluß auf die Vergabechancen nehmen kann.
Ich habe mich gefragt, wie würde das CargoLux Projekt anders herum aussehen? Sagen wir, LH könnte nach Cororna schnell wachsen, aber es fehlen Piloten. Wäre es möglich temporär für Externe zu öffnen, bis man aus dem eigenen System genug Nachwuchs generiert hat oder würde man auf das schnelle Wachstum verzichten (müssen)?

Ich denke, das würde davon abhängen, ob das wirklich einzig und allein temporäre Lösungen wären, bis man selbst genug Personal bereitstehen hat und man nicht versucht, das dauerhaft auszulagern. LH hat ja auch schon diverse Wetleases für sich operieren lassen, also geht das schon.
Aber Cargolux wäre ja kein Wetlease. Da geht es um externes Personal, welches auf Cargolux Maschinen unterwegs ist. Klar, wäre das nur temporär, aber spannend finde ich es schon.

Dieser Beitrag wurde am 21.12.2020 22:04 Uhr bearbeitet.
Beitrag vom 21.12.2020 - 21:11 Uhr
UserV178
User (205 Beiträge)
Nochmal: wie wollen Sie in einem derart standardisierten Beruf Leistungsanreize setzen, ohne die Sicherheit zu gefährden?

In einem derart standardisierten Beruf, in dem ja anscheinend alle das gleiche machen, wäre es natürlich fatal, die Blase zu verlassen und sich dem Markt zu stellen.
Daher - ich wiederhole mich - wird das Gehalt von Piloten eben nicht vom Markt bestimmt, sondern nur von der Macht der Blase.

Tina Glaab hatte wohl doch recht ...

Klar hat sie recht.
Hab gestern noch einen betroffenen Kollegen geskyped. Er hat zugestimmt dass ich den Link dazu hier poste.

 https://www.youtube.com/watch?v=A74aYrCyIDY
Beitrag vom 22.12.2020 - 11:59 Uhr
UserViri
User (800 Beiträge)
Nochmal: wie wollen Sie in einem derart standardisierten Beruf Leistungsanreize setzen, ohne die Sicherheit zu gefährden?

In einem derart standardisierten Beruf, in dem ja anscheinend alle das gleiche machen, wäre es natürlich fatal, die Blase zu verlassen und sich dem Markt zu stellen.
Daher - ich wiederhole mich - wird das Gehalt von Piloten eben nicht vom Markt bestimmt, sondern nur von der Macht der Blase.

Tina Glaab hatte wohl doch recht ...

Ständiges Wiederholen macht es auch nicht wahrer :)
Beitrag vom 22.12.2020 - 12:04 Uhr
UserViri
User (800 Beiträge)
Der letzte Punkt ist eigentlich eher ein Beispiel dafür, wo das Senioritätsprinzip im Vorteil ist. Das gibt es dort nicht, ich bin dran wenn ich dran bin und nicht weil ich den Chef kenne.
Zu den Maßnahmen... dazu kenne ich die Qualifizierungsparameter der einzelnen Karriereschritte im Cockpit nicht. Ich habe hier einen Vorschlag wieder rausgenommen, da es nicht darum geht das Senioritätssystem zu optimieren. Es geht ja darum, das das Senioritätssystem eben nur ein System ist, wie man sich intern organisieren kann. Durch aufweichen der Seniorität durch Leistung ließen sich die Vorteile anderer Systeme mit den Vorteilen der Seniorität kombinieren. Da auch im aktuellen System Evaluierungen vorgenommen und nicht jeder immer 100% haben muss, gäbe durchaus Möglichkeiten Topperformer zu belohnen.

Das ist mir noch nicht konkret genug. Definieren Sie mal bitte Leistung im Kontext des Pilotenberufs.

Mir ist schon klar, dass dies illusorisch ist, denn die Alten werden ihre Pfründe schützen und die, die kurz davor sind wollen vor der Ziellinie nicht überholt werden. Ich habe für die Kabine nur das Beispiel der Requestgerechtigkeit. Zunächst war das obere Drittel dagegen, vertändlicherweise. Aber jetzt empfinden es alle als gerechter, da ich durch bestimmte Maßnahmen selbst Einfluß auf die Vergabechancen nehmen kann.

Das sagt mir nichts. Können Sie das weiter ausführen?

Aber Cargolux wäre ja kein Wetlease. Da geht es um externes Personal, welches auf Cargolux Maschinen unterwegs ist.

Schon klar.

Klar, wäre das nur temporär, aber spannend finde ich es schon.

Mit Sicherheit spannend, ja.
Beitrag vom 22.12.2020 - 13:15 Uhr
Usergordon
User (2652 Beiträge)
Nochmal: wie wollen Sie in einem derart standardisierten Beruf Leistungsanreize setzen, ohne die Sicherheit zu gefährden?

In einem derart standardisierten Beruf, in dem ja anscheinend alle das gleiche machen, wäre es natürlich fatal, die Blase zu verlassen und sich dem Markt zu stellen.
Daher - ich wiederhole mich - wird das Gehalt von Piloten eben nicht vom Markt bestimmt, sondern nur von der Macht der Blase.

Tina Glaab hatte wohl doch recht ...

Ständiges Wiederholen macht es auch nicht wahrer :)

Endlich sind wir mal einer Meinung!
Wahrer - sollte es so etwas überhaupt geben - ist ja eine Steigerung von wahr und nicht von unwahr. Ich nehme das jetzt einmal als Bestätigung meiner These.

Aber auch ohne diese Bestätigung können die unvoreingenommenen Leser sich sicher eine eigene Meinung bilden, ob LH Gehälter vom Markt bestimmt werden oder nicht.
Beitrag vom 22.12.2020 - 13:18 Uhr
Usercontrail55
User (2282 Beiträge)
Der letzte Punkt ist eigentlich eher ein Beispiel dafür, wo das Senioritätsprinzip im Vorteil ist. Das gibt es dort nicht, ich bin dran wenn ich dran bin und nicht weil ich den Chef kenne.
Zu den Maßnahmen... dazu kenne ich die Qualifizierungsparameter der einzelnen Karriereschritte im Cockpit nicht. Ich habe hier einen Vorschlag wieder rausgenommen, da es nicht darum geht das Senioritätssystem zu optimieren. Es geht ja darum, das das Senioritätssystem eben nur ein System ist, wie man sich intern organisieren kann. Durch aufweichen der Seniorität durch Leistung ließen sich die Vorteile anderer Systeme mit den Vorteilen der Seniorität kombinieren. Da auch im aktuellen System Evaluierungen vorgenommen und nicht jeder immer 100% haben muss, gäbe durchaus Möglichkeiten Topperformer zu belohnen.

Das ist mir noch nicht konkret genug. Definieren Sie mal bitte Leistung im Kontext des Pilotenberufs.
Das kann ich nicht, woher auch. Aber wenn ich mich an die gemeinsamen Emergency Sitzungen erinnere, dann waren die Test die gleichen und man hat auch mit weniger als 100% bestanden. Meine Idee war, wenn andere Prüfungen (SIM, Line Check oä.) ähnlich aufgebaut sind, dann gibt es unterschiedliche Leistungen, die im Ergebnis stehn. Wenn das aber nur binär ist, dann klappt das natürlich nicht. Bei bestanden, aber mit Kommentar schon. Sie sagen doch in der Gruppe auch, man sitz ja mal beim Essen zusammen, da bekommt man das mit, guter Pilot, schlechter Pilot. Das machen Sie ja auch an irgendwas fest. Oder ist das alles nur "Anforderungen erfüllt, reicht"?
Mir ist schon klar, dass dies illusorisch ist, denn die Alten werden ihre Pfründe schützen und die, die kurz davor sind wollen vor der Ziellinie nicht überholt werden. Ich habe für die Kabine nur das Beispiel der Requestgerechtigkeit. Zunächst war das obere Drittel dagegen, vertändlicherweise. Aber jetzt empfinden es alle als gerechter, da ich durch bestimmte Maßnahmen selbst Einfluß auf die Vergabechancen nehmen kann.

Das sagt mir nichts. Können Sie das weiter ausführen?
Zum Beispiel, dass Sprachrequests Destinationen geöffnet haben, an die ich sonst nicht, oder erst in 20 Jahren, rangekommen wäre. Oder für die Purserwerdung. Da gibt es Bedingungen, die erfüllt sein müssen, bevor ich in den Auswahlprozess gehe. Ich habe aber Einfluß darauf, wie schnell ich das ansammle und kann somit mich früher für die Karriere entwickeln. Bei gleicher Quali und mehr Berwerbern entscheidet dann wieder die Seniorität. Wobei, man wenn man früh fertig ist, erwirschaftet man Wartepunkte, die mit der Seniorität kombiniert werden. Ich habe also Einfluß auf meine Karrieregeschwindigkeit. FB und Cockpit wären hier vergleichbar. Kann man ja sonst auch schwer messen oder über einschenken ohne zu kleckern ;-)

Dieser Beitrag wurde am 22.12.2020 13:31 Uhr bearbeitet.
Beitrag vom 28.12.2020 - 22:34 Uhr
UserKarl Rapp
User (93 Beiträge)
Die Lufthansa muss jede Chance nutzen die sich ihr bietet.

Wenn das nach der Krise immernoch so ein aufgeblähter Laden ist dann gute Nacht. Irgendwann ists auch vorbei, man kann nicht beliebig viele Fehler machen und darauf vertrauen dass man zu groß ist um zu verlieren. Das ist oft genug schief gegangen.

Dass deren Piloten (also die Anwender) ziemlich leicht, ziemlich viel mehr verdienen können als die Ingenieure welche ihre Flieger erdacht haben ist an Lächerlichkeit kaum zu überbieten.

Ich würde da wirklich ordentlich sauber machen, rumjammern braucht da jetzt auch keiner mehr wenn man sich jahrzehntelang pro Jahr eine 2-Zimmer Wohnung in München kaufen konnte.

Man sollte evtl. den Anfängern ihre Ausbildung bezahlen und sie dann für 10+ Jahre zu einem für Airbusfahrer angemessenen Gehalt verpflichten. Da spart man ordentlich Geld und die Piloten haben am Ende einen sicheren Lebensplan und wer einfach nur viel Geld verdienen will muss sich wohl was besseres einfallen lassen.
Beitrag vom 29.12.2020 - 16:09 Uhr
UserFW 190
User (1686 Beiträge)
Die Lufthansa muss jede Chance nutzen die sich ihr bietet.

Wenn das nach der Krise immernoch so ein aufgeblähter Laden ist dann gute Nacht. Irgendwann ists auch vorbei, man kann nicht beliebig viele Fehler machen und darauf vertrauen dass man zu groß ist um zu verlieren. Das ist oft genug schief gegangen.

Dass deren Piloten (also die Anwender) ziemlich leicht, ziemlich viel mehr verdienen können als die Ingenieure welche ihre Flieger erdacht haben ist an Lächerlichkeit kaum zu überbieten.

Ich würde da wirklich ordentlich sauber machen, rumjammern braucht da jetzt auch keiner mehr wenn man sich jahrzehntelang pro Jahr eine 2-Zimmer Wohnung in München kaufen konnte.

Man sollte evtl. den Anfängern ihre Ausbildung bezahlen und sie dann für 10+ Jahre zu einem für Airbusfahrer angemessenen Gehalt verpflichten. Da spart man ordentlich Geld und die Piloten haben am Ende einen sicheren Lebensplan und wer einfach nur viel Geld verdienen will muss sich wohl was besseres einfallen lassen.

Amen! Ich bin für @Karl Rapp als CEO bei LH.
Beitrag vom 29.12.2020 - 19:58 Uhr
UserV178
User (205 Beiträge)
Man sollte evtl. den Anfängern ihre Ausbildung bezahlen und sie dann für 10+ Jahre zu einem für Airbusfahrer angemessenen Gehalt verpflichten. Da spart man ordentlich Geld und die Piloten haben am Ende einen sicheren Lebensplan und wer einfach nur viel Geld verdienen will muss sich wohl was besseres einfallen lassen.
Kann man ruhig mal drüber nachdenken. Aber erst muss der Corona Überhang abgebaut sein.
Beitrag vom 29.12.2020 - 20:40 Uhr
UserBald-Lokführer
User (446 Beiträge)
Man sollte evtl. den Anfängern ihre Ausbildung bezahlen und sie dann für 10+ Jahre zu einem für Airbusfahrer angemessenen Gehalt verpflichten. Da spart man ordentlich Geld und die Piloten haben am Ende einen sicheren Lebensplan und wer einfach nur viel Geld verdienen will muss sich wohl was besseres einfallen lassen.
Kann man ruhig mal drüber nachdenken. Aber erst muss der Corona Überhang abgebaut sein.

Auch wenn Sie sich hier für eine Erhöhung des Einstiegslohns aussprechen, der ist schon ok so. Aber trotzdem danke. :)
Naja, bis März 22’ ist doch alles geklärt. Sprich bis dahin brauchen Sie sich keine Sorgen mehr machen um das fliegende Personal bei LH Passage.
Beitrag vom 29.12.2020 - 20:45 Uhr
UserV178
User (205 Beiträge)
Sprich bis dahin brauchen Sie sich keine Sorgen mehr machen um das fliegende Personal bei LH Passage.
Wir haben uns auch vorher keine Sorgen gemacht und werden das auch danach nicht machen.
Beitrag vom 30.12.2020 - 16:52 Uhr
UserKarl Rapp
User (93 Beiträge)
Danke für die Blumen. @Fw190
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