Tarifkonflikt
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Zahlreiche Flugausfälle bei Austrian Airlines

Austrian Airbus A319
Austrian Airbus A319, © Michael Lassbacher

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WIEN - Wegen des Tarifkonflikts bei der Lufthansa-Tochter Austrian Airlines (AUA) bleiben am Dienstag und Mittwoch zahlreiche Flugzeuge am Boden.

Insgesamt würden aufgrund von Betriebsversammlungen des fliegenden Personals mehr als 140 von 570 ursprünglich geplanten AUA-Verbindungen gestrichen, sagte ein Firmensprecher am Montag. Rund 10.000 Passagiere seien betroffen.

Die Gewerkschaft hält das aktuelle Angebot der Airline - ein Gehaltsplus von 2,1 Prozent und eine Einmalzahlung von 1,4 Prozent - für die knapp 4.000 Mitarbeiter an Bord der Flugzeuge für viel zu niedrig. Die AUA-Unternehmensleitung wiederum nennt die zweitägige Betriebsversammlung "völlig unverhältnismäßig".

Betroffen sind unter anderem Flüge zwischen Wien und Amsterdam, Basel, Brüssel, Budapest, Düsseldorf, Frankfurt, Genf, Hamburg, Köln/Bonn, Leipzig, München, Stockholm, Stuttgart, Zagreb und Zürich.
© dpa-AFX, aero.de | 05.03.2018 16:49

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Beitrag vom 08.03.2018 - 14:13 Uhr
Ich denke wir liegen in vielen Dingen gar nicht soweit auseinander.

Mit Global Player meinte ich auch eher den LH Konzern.

Was ich meine: warum muss es denn immer erst soweit kommen, dass man sich gegenseitig droht bzw. die Paxe in Mitleidenschaft zieht. Mit ein bisschen Weitsichtigkeit, von beiden Seiten, lassen sich viele Probleme - in alle Richtungen - vermeiden.

Bleiben wir uns trotzdem gewogen.

Da ist mir doch 2 x der gleiche Link reingerutscht. Ordnung muss sein
 https://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/agenturen-ticker/1000-FinnairMitarbeiter-beginnen-einwoechigen-Streik/story/27715937#overlay

Wenn Sie etwas meinen, dann schreiben Sie es doch bitte auch. Das würde viele Missverständnisse vermeiden. Wenn Sie sagen
Was ich meine: warum muss es denn immer erst soweit kommen, dass man sich gegenseitig droht bzw. ...
dann davor aber schreiben:
Sicher? Wieso schafft es dann so ein kleiner Carrierer wie SAS oder Finnair?
das ist schon ein arg weiter Spagat.
, noch dazu wenn es nicht korrekt ist.

Warum sollten wir auf die Medien schimpfen? Es ist unsere Hauptquelle für Informationen und in der Regel liegen die gar nicht so falsch. Sie nutzen sie doch auch, Sie sind sehr in vielen Themen unterwegs. Oder sitzen Sie an den Tischen der FBB GmbH, LH, Niki, LaudaMotion, EW, Kartellamt, Regierung, EU Behörde, Büro Hr. Winkelmann, Etihad, usw.
Ich finde es schon sehr befremdlich, wenn Sie einerseits selbst die Medien nutzen um Ihre Meinung zu bilden, adererseits aber die Nutzung der Medien durch andere in Frage stellen
Ich hatte Ihnen schon einmal mitgeteilt, solange Sie hier mit links agieren, die lediglich zu Pressespekulationen ... agieren, ist es sinnlos.

Was wäre die Konsequenz? Jeder nur noch was er selbst miterlebt, gestaltet oder täglich lebt? Dann wären hier 80% als Laien raus und wir Insider unter uns. Wie langweilig ;-)

Ich mag es etwas konkreter, bin ich so von Bord gewöhnt. Interpretationen können dort Leben kosten.


Dieser Beitrag wurde am 08.03.2018 14:14 Uhr bearbeitet.
Beitrag vom 08.03.2018 - 12:28 Uhr
Ich denke wir liegen in vielen Dingen gar nicht soweit auseinander.

Mit Global Player meinte ich auch eher den LH Konzern.

Was ich meine: warum muss es denn immer erst soweit kommen, dass man sich gegenseitig droht bzw. die Paxe in Mitleidenschaft zieht. Mit ein bisschen Weitsichtigkeit, von beiden Seiten, lassen sich viele Probleme - in alle Richtungen - vermeiden.

Das passiert ja auch permanent, es steht nur nicht so dick in den Medien und deswegen beachtet man es nicht.

Also müssen wir jetzt eigentlich gemeinsam auf die "Medien" schimpfen, als uns gegenseitig "an die Gurgel zu gehen" :)

Es würde schon reichen, wenn Feindbilder zurückgefahren und Objektivität Einzug halten würde.
Beitrag vom 07.03.2018 - 18:54 Uhr
Ich denke wir liegen in vielen Dingen gar nicht soweit auseinander.

Mit Global Player meinte ich auch eher den LH Konzern.

Was ich meine: warum muss es denn immer erst soweit kommen, dass man sich gegenseitig droht bzw. die Paxe in Mitleidenschaft zieht. Mit ein bisschen Weitsichtigkeit, von beiden Seiten, lassen sich viele Probleme - in alle Richtungen - vermeiden.

Das passiert ja auch permanent, es steht nur nicht so dick in den Medien und deswegen beachtet man es nicht.


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