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Flughafen München bündelt Ressourcen in beiden Terminals

Flughafen München
Markenzeichen des Münchner Flughafens, © FMG

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MÜNCHEN - Der Flughafen München reagiert auf die erheblichen Verkehrsrückgänge infolge der weltweiten Reisebeschränkungen zur Eindämmung des Coronavirus. 

In beiden Terminals werden Ressourcen für die Passagierabfertigung gebündelt. Um die Infrastruktur im Terminal 1 möglichst effizient zu nutzen, finden sämtliche Passagier- und Handgepäckkontrollen in diesem Abfertigungsgebäude ab sofort im Abflugbereich C statt.

Fluggäste im Terminal 1 checken zunächst wie gewohnt bei ihrer jeweiligen Airline in den Abflugbereichen A bis D ein. Zu ihrem Gate gelangen alle Reisenden anschließend über die Sicherheitskontrolle im Bereich C.

Eine weitere Änderung bei der Abfertigung im Terminal 1 tritt am kommenden Montag, den 23. März, in Kraft. Dann werden alle Abfertigungsprozesse im Modul A eingestellt und auf die Bereiche B, C und D verlagert. Auch alle Ankünfte, die bis dahin im Bereich A stattfinden, werden ab Montag auf andere Bereiche im Terminal 1 verlagert.

Vom kommenden Dienstag an wird überdies das zum Terminal 2 gehörende Satellitengebäude (Gates J, K und L) bis auf weiteres nicht mehr für den Passagierverkehr genutzt. 

Sämtliche hier vorgesehenen Abflüge und Ankünfte werden dann über das Terminal 2 (Gates G und H) abgewickelt. Der Betrieb des Personentransportsystems zwischen dem Terminal 2 und dem Satellitengebäude wird vorübergehend ausgesetzt.
© aero.de | 20.03.2020 14:03

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Beitrag vom 21.03.2020 - 17:06 Uhr
Das ist am Flughafen München nicht möglich, da die beiden Terminals unterschiedliche Betreiber haben. Das Terminal 2 wird von einem Gemeinschaftsunternehmen der Flughafen München GmbH (FMG) und der Lufthansa ausschließlich für Lufthansa und Star-Alliance-Airlines betrieben, das Terminal 1 von der FMG allein für alle anderen Airlines.
Beitrag vom 21.03.2020 - 05:34 Uhr
Wenn schon fast 80% der Flüge nicht stattfinden könnte man mit einem Terminal auskommen?


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