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Verstaatlichung der Alitalia auf der Kippe

Alitalia Airbus A319
Alitalia Airbus A319, © Flughafen Nürnberg

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ROM - Dass Alitalia im Zuge des europäischen Covid-19-Hilfspaketes eine weitere Überlebenschance bekommt, schien bereits gewiss. Italienische Medien relativieren dies nun.

Wie "Stol.it" berichtet fordert EU-Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager Nachbesserungen bei dem Plan der italienischen Regierung, Alitalia zu verstaatlichen. Demnach genügen Slot- und Flottenstragie Vestager nicht, um die Zukunft der seit Jahren insolventen Airline zu sichern.

Laut "Teleborsa.it" befindet sich der jüngste Alitalia-Rettungsplan der italienischen Regierung noch in der Prüfung durch die EU-Kommission. Eigentlich hätte die "neue Alitalia" Anfang Juni unter staatlicher Ägide starten sollen - mit einer drei-Milliarden-schweren Hilfe aus den Mitteln der europäischen Maßnahmen zur Abfederung der Covid-19-Krise.

Zuletzt hatte Milliardär Germán Efromovich angeboten, sich mit einer Milliarde Euro an der Umstrukturierung der Airline zu beteiligen.

© aero.de (boa) | 04.06.2020 10:54

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Beitrag vom 04.06.2020 - 14:20 Uhr
Gibt es doch noch Hoffnung auf Gerechtigkeit?

Dieses schwarze Loch der illegalen Subventionierung und Brunnen der Korruption gehört endgültig geschlossen. Sorry.

Als Herr Efromovich würde ich in Italien soetwas im Stil einer Aegean in GR anstreben. Die funktioniert, hat ein ordentliches Niveau und ist wettbewerbsfähig. Alitalia wird das NIE mehr werden. Filz bis an die Decke...


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