Flugzeugbau in der Krise
Älter als 7 Tage

Airbus und IG Metall beraten über Jobbau

Airbus Beluga im Anflug auf Finkenwerder
Airbus Beluga im Anflug auf Finkenwerder, © aero.de

Verwandte Themen

HAMBURG - Der von der Corona-Krise stark betroffene Flugzeughersteller Airbus und die IG Metall starten am Donnerstag ihre Tarifverhandlungen zur Sicherung von Standorten und Arbeitsplätzen.

Bisherigen Plänen zufolge will Airbus weltweit 15.000 Stellen streichen, rund 3.000 davon im Norden. In Hamburg inklusive Buxtehude und Fuhlsbüttel sollen es Airbus-Angaben zufolge 2.325 Stellen sein, in Bremen geht es um 445, in Stade um 365 und an weiteren Standorten um 40 Stellen.

Die IG Metall will das verhindern und hat bereits mit einem Aktionstag an den Airbus-Standorten im Norden zusammen mit Beschäftigten und Betriebsräten gegen drohende Kündigungen protestiert. Sie setzt zur Bewältigung der Krise auf Kurzarbeit und eine Vier-Tage-Woche mit Aufstockung.

Vor Beginn der Gespräche ist um 9.00 Uhr vor dem Verhandlungshotel in Hamburg eine Protestaktion von Auszubildenden geplant.
© dpa-AFX | 23.09.2020 17:59


Kommentare (0) Zur Startseite

Um einen Kommentar schreiben zu können, müssen Sie sich bei aero.de registrieren oder einloggen.

Stellenmarkt

Schlagzeilen

aero.uk

aero.ukWe spread our wings to the UK. Visit aero.uk for daily aviation news from our editors and Reuters.

Meistgelesene Artikel

Community

Thema: Pilotenausbildung

PaxEx.de Passenger Experience

FLUGREVUE 11/2020

Shop

Es gibt neue
Nachrichten bei aero.de

Startseite neu laden