Verbände loten Kooperation aus
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Swiss-Piloten als Lokführer gefragt

Swiss Airbus A321neo
Swiss Airbus A321neo, © Swiss

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ZÜRICH - Der Luftverkehr ist eingebrochen - weltweit sitzen Tausende Piloten sitzen nicht mehr im Cockpit. Ob sie sich auch als Lokführer eignen, wollen zwei Schweizer Verbände jetzt ausloten, wie sie am Freitag berichteten.

Der Pilotenverband Aeropers und der Verband Schweizer Lokführer und Anwärter (VSLF) stehen einer möglichen Zusammenarbeit positiv gegenüber, hieß es. Die Lufthansa-Tochter Swiss hatte schon im September eine Kooperation mit der Schweizer Bahn (SBB) in Aussicht gestellt.

Der Verband der Lokführer sehe keine Probleme, auch Piloten als Lokführer einzusetzen, wurde Verbandspräsident Hubert Giger in der Mitteilung zitiert.

"Der Beruf des Lokführers und des Piloten spielen sich beide in einem hoch komplexen Arbeitsumfeld ab. Methodisches und genaues Arbeiten sind in beiden Berufen ebenso gefragt wie eine schnelle Auffassungsgabe und mentale Beweglichkeit und Belastbarkeit", sagte Aeropers-Sprecher Roman Kälin.

Wie ein möglicher Wechsel vom Cockpit in den Führerstand einer Lokomotive aussehen könnte, ist noch offen. Denkbar sei ein temporärer Einsatz für mehrere Jahre oder aber – nach einer genügend langen Einarbeitungszeit – eine Teilzeitbeschäftigung in beiden Berufen.

Hinweis: Wer sich für Lokführer-Einstellungstests fit machen will, findet auf RailTest.de eine passende Trainingssoftware. (RailTest® gehört der gleichen Unternehmensgruppe wie aero.de an).
© dpa-AFX | 09.10.2020 16:29

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Beitrag vom 12.10.2020 - 23:03 Uhr
Wenn es soweit kommen sollte, ändere ich meinen Namen ;-)
Interessanter Gedanke. Das gibt einen schönen Kuddelmuddel wenn das alle immer mal wieder machen.
Wie soll ich Sie künftig ansprechen? AirbusFahrer oder Bald-Lokführer oder haben Sie schon was Neues?
Mir kommen noch Begriffe wie Viri oder Digiflieger in den Sinn. Wäre aber dann keine gespaltene Persönlichkeit, eher so eine moderne Form von Paralleluniversum. Nachtigall ick hör Dir trapsen ...
Beitrag vom 12.10.2020 - 22:10 Uhr
Ha, gerade zufällig gesehen:
Sie können uns allen gerne die Lügen und Halbwahrheiten mal genauer zeigen. Stichhaltige Beweise vorausgesetzt.
Ansonsten:
 https://www.youtube.com/watch?v=5KT2BJzAwbU

Na also. Wenn jemand nicht mehr weiter weis wird er persönlich und schlägt um sich.
Keine Ahnung was Sie da wahrgenommen haben. Könnte aber mit Ihrer geteilten Persönlichkeit zusammenhängen.
Glückwunsch. Sie haben sich wie ihr Troll Kollege 100-58 (dem niemand mehr antwortet) disqualifiziert.
... 100-58 (dem niemand mehr antwortet)
Wenn es soweit kommen sollte, ändere ich meinen Namen ;-)
Wie soll ich Sie künftig ansprechen? AirbusFahrer oder Bald-Lokführer oder haben Sie schon was Neues?

Beitrag vom 12.10.2020 - 17:38 Uhr
Ich wollte auf sau dumme Kommentaren von 100-58 nicht mehr antworten,
Nun haben Sie es doch noch geschafft, Glückwunsch.
Bei 50.000 Euro beträgt die durchschnittliche Steuer bei Klasse I 24,3% und bei Klasse III Splitting 14,9%. Quelle Hier:
Durchschnitt ist ein wenig wie Statistik. Aber da erzähle ich Ihnen nichts Neues, oder?
Der Forist der von den 38% spricht kann, wie leider 70 % der AN in D nicht einmal seine Steuererklärung richtig interpretieren.
Können Sie uns die 70% etwas plausibilisieren? Ich frage nur weil Sie andere hier für "sau dumm" erklären. Die gleiche Spezies wie AirbusFahrer oder Bald-Lokführer oder wie auch immer der morgen heißt.
Das eine ist die Gesamtbelastung für das genannte Jahres-Einkommen und das andere ist der Spitzensteuersatz. Den erkläre ich nicht. Kann man selbst drau kommen. Herr lass Hirn vom Himmel fallen.
Kommt nix.


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