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Wizz Air fliegt tief in die Verlustzone

Wizz Air Airbus A321neo
Wizz Air Airbus A321neo, © Airbus

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BUDAPEST - Wizz Air hat im abgelaufenen Geschäftsjahr 2020/21 tief rote Zahlen geschrieben. Erst im zweiten Halbjahr rechnet der Preisbrecher mit einer allmählichen Erholung. Angsichts anhaltender Reisebeschränkungen gibt die Airline vorerst keine Prognose für die nahe Zukunft ab.

In dem Ende März abgelaufenen Geschäftsjahr ist nach ersten Berechnungen ein Minus von 475 bis 495 Millionen Euro angefallen. Der Beginn des neuen Bilanzjahres sei weiterhin von Reisebeschränkungen in der Corona-Krise geprägt, teilte Wizz Air mit.

Daher erwarte der Vorstand nur eine langsame Erholung. Wegen der Unwägbarkeiten sei eine Prognose nicht möglich. Mit einem Finanzpolster von 1,615 Milliarden Euro sei die Fluggesellschaft aber gut gewappnet.

2021 "wird ein Verlustjahr für Wizz Air wie für die gesamte Branche", sagte Wizz-Air-Chef Jószef Váradi kürzlich Wiener der Tageszeitung "Standard". "Ich würde erwarten, dass 2022 ein normales Jahr wird." Die Airline hat im März bei einer Auslastung von 62,5 Prozent nur 480.000 Passagiere von A nach B geflogen - 72 Prozent weniger als im Vorjahr.
© aero.de, Reuters | Abb.: Airbus | 16.04.2021 07:42

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Beitrag vom 16.04.2021 - 12:03 Uhr
Haben die nicht ständig schwadroniert, dass es ihnen super geht und sie sogar noch expandieren und alles entgegen der anderen Airlines machen und eh die Besten sind? Wie passt das dann zu dieser Nachricht? Nur heiße Luft wie bei FR?


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