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China setzt Airlines nicht länger auf die Strafbank

KLM Boeing 787
KLM Boeing 787-9, © KLM Boeing 787

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PEKING - China lockert Bestimmungen für internationale Flüge. Automatische Sanktionen gegen Airlines bei Coronafällen an Bord werden zurückgefahren.

British Airways hat es erwischt, KLM, Emirates und Austrian Airlines ebenso: China hat Airlines rigoros für zwei Wochen gesperrt, wenn auf einem Flug zwischen fünf und zehn Passagiere an Bord bei der Einreise positiv auf das Coronavirus getestet wurden.

Ab sofort will die Luftfahrtaufsicht CAAC Airlines bei solchen Verstößen nicht mehr auf die Strafbank setzen. Allerdings greift eine andere Sanktion: Flüge der betroffenen Airline nach China dürfen für vier Wochen nur zu maximal 40 Prozent ausgelastet werden.
© aero.de | 29.04.2021 08:24


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