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Kasachstan bestellt zwei Airbus A400M

Airbus A400M für Kasachstan
Airbus A400M für Kasachstan, © Airbus

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TOULOUSE - Die kasachische Regierung hat zwei Airbus A400M bestellt. Das erste der beiden Flugzeuge soll 2024 geliefert werden.

Der Vertrag beinhaltet laut Airbus auch die Wartung der Maschinen und Unterstützung beim Training der Crews. Mit dem Kauf wird Kasachstan nach Deutschland, Frankreich, dem Vereinigten Königreich, Spanien, der Türkei, Belgien, Malaysia und Luxemburg zum neunten Betreiber des A400M.

Insgesamt verzeichnet Airbus 176 Bestellungen für das Flugzeug, 100 davon sind bereits ausgeliefert.
© aero.de | 01.09.2021 15:35

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Beitrag vom 02.09.2021 - 22:26 Uhr
Das ist kein "normaler" Airbus, der A400M ist ein Militärflugzeug auch ohne DASS - ein Zivilflugzeug kann keine Frachtklappe im Flug öffnen, kann weder den extremen Tiefflug und auch keinen steilen Landeanflug. Der A400M ist auch nach den militärischen Sicherheitsmerkmalen ausgelegt.

Haha, da kommt mir der lustige Gedanke, dass man die A400 doch als Billigflieger von Graspisten in der tiefsten Provinz nehmen könnte ;) ;)

(Wenn man denn eine zivile Zulassung bekäme - aber selbst dann dürften die Flieger viel zu teuer sein, von daher nur ne Spassidee ;))

Beitrag vom 02.09.2021 - 10:31 Uhr
Soo kritisch ist das ja auch wieder nicht, es werden ja auch normale Airbus Flieger nach Kasachstan, Russland, China etc. verkauft.

Vermutlich könnte man die auch nach China verkaufen unter der Auflage dass die dann ihren eigenen Flare-Dispenser einbauen.

Die lange Durststrecke dürfte da jede Zweifel zerstreuen.

Das ist kein "normaler" Airbus, der A400M ist ein Militärflugzeug auch ohne DASS - ein Zivilflugzeug kann keine Frachtklappe im Flug öffnen, kann weder den extremen Tiefflug und auch keinen steilen Landeanflug. Der A400M ist auch nach den militärischen Sicherheitsmerkmalen ausgelegt.
Beitrag vom 02.09.2021 - 10:16 Uhr
Soo kritisch ist das ja auch wieder nicht, es werden ja auch normale Airbus Flieger nach Kasachstan, Russland, China etc. verkauft.

Vermutlich könnte man die auch nach China verkaufen unter der Auflage dass die dann ihren eigenen Flare-Dispenser einbauen.

Die lange Durststrecke dürfte da jede Zweifel zerstreuen.


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