Challenger 300
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Schwerer Landeunfall in Buenos Aires

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BUENOS AIRES - Bei einem schweren Landeunfall einer Bombardier Challenger 300 sind in in Buenos Aires beide Piloten ums Leben gekommen. Passagiere waren nicht an Bord.

Ein Überführungsflug endete in Buenos Aires am Mittwoch in einer Tragödie. Am Flughafen San Fernando International ist ein Challenger Jet bei der Landung mit hoher Geschwindigkeit über das Pistenende hinausgeschossen.

Challenger-Landeunfall in Buenos Aires, © XSL
 
Das Flugzeug durchbrach den Flughafenzaun, kollidierte mit einem Baum und brannte auf einem Grundstück hinter einer angrenzenden Straße aus. Beide Piloten im Cockpit der LV-GOK kamen nach Medienberichten ums Leben.
© aero.de | 19.12.2024 08:16

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Beitrag vom 21.12.2024 - 11:37 Uhr
... Kein Pilot ist lebensmüde.

Na ja, was war da nochmal mit der AIPW ...
Beitrag vom 21.12.2024 - 00:33 Uhr
Das mag ja alles sein. Muss aber nicht. Bis das nicht durch offizielle Stellen geklärt ist, interessiert mich das nicht. Was mich aber wieder interessieren wird - warum? Kein Pilot ist lebensmüde.
Beitrag vom 20.12.2024 - 10:18 Uhr
Schau dir bitte sowohl auf flightradar24 als auch auf flightaware das Flugprofil des letzten Flugs von LV-GOK an und vergleich dieses Flugprofil auf beiden websites mit den Profilen vorangegangener Flüge von LV-GOK. Wenn du dann immer noch der Meinung bist, dass der Tenor meiner Aussage "Ganz offensichtlich viel zu schnell im final für eine safe landing" reine Spekulation sei, dann melde dich gerne nochmal.


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