Vereinigte Staaten
Älter als 7 Tage
Entlassungswelle erfasst NASA
WASHINGTON - Die neue US-Regierung dünnt Bundesbehörden aus. Jetzt erfasst die Entlassungswelle auch die US-Raumfahrtagentur NASA - in einem ersten Schritt müssen 23 Mitarbeiter gehen, unter ihnen die Chefwissenschaftlerin. Der Behörde stehen nach Medienberichten massive Einschnitte ins Haus.
"Stufenweiser Personalabbau": Die NASA setzt Weisungen der US-Regierung unter Präsident Donald Trump zur Verkleinerung der Personaldecke um.
Am Montag haben 23 Mitarbeiter Kündigungen erhalten. Auch Chefwissenschaftlerin Kate Calvin muss die NASA verlassen. Die Geowissenschaftlerin und angesehene Klimaforscherin war seit 2022 Chief Scientist.
Nach Medienberichten will die US-Regierung den NASA-Forschungsetat um 50 Prozent beschneiden und landesweit mehrere Büros der Behörde schließen.
Seit Amtsantritt im Januar treibt die Trump-Administration in Bundesbehörden Personaleinsparungen voran - auch die US-Luftfahrtaufsicht FAA ist von Kürzungen betroffen.
© aero.de | Abb.: NASA | 12.03.2025 16:46
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Beitrag vom 14.03.2025 - 13:50 Uhr
Da kann man Ihnen nur zustimmen. Hochmut kommt vor dem Fall. Und die aktuellen Zahlen der Wirtschaftslage in Deutschland sprechen für sich.
Ich sehe nirgendwo Hochmut. Ich sah ein kleinmütiges Gelb, dass nur noch ihre Null hochgehalten hat und das als wirtschaftlichen Sachverstand hielt. Das Problem hat sich erledigt.
Bei der deutsche Max-Plank-Gesellschaft haben sich die Bewerbungen aus den USA verdoppelt.
Wie man gleichzeitig gegen Nazis und für Inflation sein kann ist mir ein Rätsel. Klären sie mich auf.
Beitrag vom 14.03.2025 - 10:39 Uhr
Moin,
ich denke auch, dass man in Sachen Forschung der primitiven Oligarchie etwas hier in Europa entgegen setzen sollte.
Wenn man sich dem Vize-Präsidenten JD Vance anhört, dass er "Krieg gegen die Wissenschaft/Universitäten" führen will, sollten wir diese Zeit nutzen, um in Spitzenforschung und Patentanmeldungen wieder voran zu kommen.
Wenn man dann noch das "Sondervermögen" in zukunftsweisende Technologien steckt - alles schick ;-)
Gruß,
Jochen
Beitrag vom 13.03.2025 - 11:19 Uhr
Da kann man Ihnen nur zustimmen. Hochmut kommt vor dem Fall. Und die aktuellen Zahlen der Wirtschaftslage in Deutschland sprechen für sich.
Ich sehe nirgendwo Hochmut. Ich sah ein kleinmütiges Gelb, dass nur noch ihre Null hochgehalten hat und das als wirtschaftlichen Sachverstand hielt. Das Problem hat sich erledigt.
Bei der deutsche Max-Plank-Gesellschaft haben sich die Bewerbungen aus den USA verdoppelt.
Kommentare (9) Zur Startseite
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Ich sehe nirgendwo Hochmut. Ich sah ein kleinmütiges Gelb, dass nur noch ihre Null hochgehalten hat und das als wirtschaftlichen Sachverstand hielt. Das Problem hat sich erledigt.
Bei der deutsche Max-Plank-Gesellschaft haben sich die Bewerbungen aus den USA verdoppelt.
Wie man gleichzeitig gegen Nazis und für Inflation sein kann ist mir ein Rätsel. Klären sie mich auf.
ich denke auch, dass man in Sachen Forschung der primitiven Oligarchie etwas hier in Europa entgegen setzen sollte.
Wenn man sich dem Vize-Präsidenten JD Vance anhört, dass er "Krieg gegen die Wissenschaft/Universitäten" führen will, sollten wir diese Zeit nutzen, um in Spitzenforschung und Patentanmeldungen wieder voran zu kommen.
Wenn man dann noch das "Sondervermögen" in zukunftsweisende Technologien steckt - alles schick ;-)
Gruß,
Jochen
Ich sehe nirgendwo Hochmut. Ich sah ein kleinmütiges Gelb, dass nur noch ihre Null hochgehalten hat und das als wirtschaftlichen Sachverstand hielt. Das Problem hat sich erledigt.
Bei der deutsche Max-Plank-Gesellschaft haben sich die Bewerbungen aus den USA verdoppelt.