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Die Kräfteverhältnisse sind klar verteilt: Aktionäre von Republic Airways werden 88, Anleger von Mesa Air 12 Prozent an der neuen "Republic Airways Holdings" erhalten, die aus der Zusammenlegung der beiden Regionalflugspezialisten entsteht.
Die Fusion, die damit einer Übernahme sehr ähnlich ist, soll gegen Ende des dritten oder Anfang des vierten Quartals 2025 vollzogen werden, teilten die künftigen Partner in einer gemeinsamen Stellungnahme zu dem Vorhaben mit.
Republic stellt unter dem Dach der Holding weiterhin Flugkapazitäten für American Airlines, Delta Air Lines und United Airlines, Mesa soll sich auf Feeder für United Airlines konzentrieren.
Republic Airways ist mit 209 Embraer E170/175 der größte Betreiber einer reinen E-Jet-Flotte der Welt. Nach dem Schulterschluss mit Mesa soll die Flotte auf rund 310 Flugzeuge des Typs wachsen.
© aero.de | 08.04.2025 08:43
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