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Ryanair kehrt nach Friedrichshafen zurück

Flughafen Friedrichshafen
Flughafen Friedrichshafen, © Flughafen Friedrichshafen

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FRIEDRICHSHAFEN - Ryanair kehrt 2026 nach Friedrichshafen zurück: Ab Sommer werden wieder Ziele wie Alicante und Palma de Mallorca direkt vom Bodensee-Flughafen aus angeflogen.

Die irische Fluggesellschaft Ryanair bietet vom Sommer 2026 an wieder Flüge vom Flughafen Friedrichshafen an. Zweimal pro Woche soll von dort aus Alicante und dreimal wöchentlich Palma de Mallorca angeflogen werden, wie Ryanair mitteilte.

Mit der Wiederaufnahme des Flughafens in das Ryanair-Netzwerk werde das Engagement für regionale deutsche Flughäfen bekräftigt.

Erst kürzlich hatte der Billigflieger Streichungen von Deutschland-Strecken bekanntgegeben - auch in Baden-Württemberg. Am Baden-Airpark fällt demnach die Verbindung nach Tel Aviv weg und am Flughafen Memmingen die Strecken nach Tel Aviv und nach Riga.

Ryanair beklagte laut Mitteilung erneut, dass der deutsche Luftfahrtsektor durch zu hohe Steuern und Sicherheitsgebühren ausgebremst werde.
© dpa | 22.10.2025 09:50

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Beitrag vom 29.10.2025 - 17:03 Uhr
"Mit der Wiederaufnahme des Flughafens in das Ryanair-Netzwerk werde das Engagement für regionale deutsche Flughäfen bekräftigt."

Bla bla bla, sobald Ryanair nicht die gewünschte Unterstützung (z.B. reduzierte oder erlassene Gebühren) vom Airport erhält ist man schneller wieder weg als gedacht. Beispiele für dieses Gebahren gab´s ja schon in der Vergangenheit.

Dieses „Gebahren“ empfiehlt der letzte deutsche Wirtschaftsminister sowie Verbraucherzentralen den Beziehern von Strom und Gas: Wechseln und „Neukundenprämien“ mitnehmen, nächstes Jahr wieder wechseln usw.. Das Problem heißt sicherlich nicht Ryanair!
Sondern?

Einfach mal über Kunden und Lieferanten nachdenken und was Ex-Minister Habeck dazu gesagt hat. Dann kommen Sie schon selbst auf die Antwort.
Beitrag vom 29.10.2025 - 16:04 Uhr
"Mit der Wiederaufnahme des Flughafens in das Ryanair-Netzwerk werde das Engagement für regionale deutsche Flughäfen bekräftigt."

Bla bla bla, sobald Ryanair nicht die gewünschte Unterstützung (z.B. reduzierte oder erlassene Gebühren) vom Airport erhält ist man schneller wieder weg als gedacht. Beispiele für dieses Gebahren gab´s ja schon in der Vergangenheit.

Dieses „Gebahren“ empfiehlt der letzte deutsche Wirtschaftsminister sowie Verbraucherzentralen den Beziehern von Strom und Gas: Wechseln und „Neukundenprämien“ mitnehmen, nächstes Jahr wieder wechseln usw.. Das Problem heißt sicherlich nicht Ryanair!
Sondern?
Beitrag vom 29.10.2025 - 11:33 Uhr
Das System hat sich etabliert. Würden sich für die Flughäfen ausschließlich Nachteile ergeben, wäre es längst abgeschafft.

Man kann es als eine Art Wette bezeichnen: der Flughafen wettet darauf dass die Airline nach einer Anlaufphase genügend Erlöse erzielen kann um auch bei vollen Gebühren profitabel zu sein.

"Profitabel sein" reicht bei FR ja nicht aus damit sie nach der Anlaufphase nicht dahin abwandern, wo sie noch profitabler sein können, weil dauerhaft subventioniert wird.

Eine oft Einstein zugeschriebene Aussage lautet ja: "Wahnsinn ist, immer wieder das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten"

In diesem Sinne: Welche Landratspiste hat denn diese spezielle Wette langfristig gewonnen?


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