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Wie die Zeitung "MF Dnes" berichtete, habe die Maschine stark an Höhe verloren und sei bis auf rund 300 Meter über dem Boden - und damit deutlich unterhalb der sicheren Flughöhe im Anflugkorridor auf Prag - abgesunken.
Erst dann habe die Crew den Airbus A320neo wieder hochgezogen. Der Vorfall spielte sich am 17. Januar 2026 rund 35 Kilometer westlich des internationalen Flughafens von Prag auf Flug Tap Air Portugal 1240 ab.
Das tschechische Amt für die Untersuchung und Vermeidung von Flugunfällen nahm Ermittlungen auf. "Wir untersuchen das Ereignis als einen ernsten Zwischenfall", sagte ein Behördensprecher. Die Radarsysteme der Flugsicherung hätten auf eine Unterschreitung der vorgesehenen Flughöhe hingewiesen. Ein Fluglotse habe daraufhin die Besatzung gewarnt.
Ein Passagier, der nach eigener Aussage an Bord der Maschine war, sagte der Onlineausgabe der Zeitung "Pravo": "Es war schrecklich, weil mir gleich der Gedanke gekommen ist, dass wir einem Hindernis ausweichen müssen."
© dpa, aero.de | 12.02.2026 18:13







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