Cargo South Flug 7598, durchgeführt von 21 Air, war rund zwei Stunden zuvor vom Luis Muñoz Marín International Airport in San Juan auf Puerto Rico gestartet.
Im Miami setzte die Boeing 767-300F auf Runway 30 auf, rollte nach Videoaufzeichnungen aber mit hoher Geschwindigkeit über das Pistenende hinaus.
An der Unfallstelle hinter Runway 30 und einer Straße waren dichte Rauchwolken zu erkennen. Der Umbaufrachter ist nach Angaben der Feuerwehr Miami-Dade mit "mehreren Fahrzeugen" kollidiert.
Five people killed and several others injured in the Amazon Prime Air 767 accident at Miami Airport, authorities have said.
— Breaking Aviation News & Videos (@aviationbrk) September 7, 2026
"At least five people have lost their lives, and five others are injured," Miami-Dade County Mayor Daniella Levine Cava said at a news conference on… pic.twitter.com/0whiiT8OKP
Mindestens fünf Menschen seien getötet, fünf weitere Personen in Krankenhäuser eingeliefert worden. Ein Mensch sei unter einem Fahrzeug eingklemmt gewesen. Der Zustand von zwei Personen soll kritisch sein. Zunächst gab es keine näheren Angaben zu den Opfern. Der Zustand der Crew blieb offen.
FAA und NTSB leiten Untersuchungen ein
Bei der Maschine handelt es sich um die N1997A aus dem Baujahr 1994, die vor ihrem Frachterleben unter anderem bei Sobelair, Vietnam Airlines und Air Europa im Passagierdienst eingesetzt war. Weitere Angaben lagen zunächst nicht vor.
Die FAA verfügte einen mehrstündigen Ground Stop und kündigte eine Untersuchung an, die US-Flugunfallbehörde NTSB schickte Ermittler an die Unfallstelle.
WATCH: Amazon Prime Air, operating as Cargo South Flight 7598, a Boeing 767-300 N1997A freighter operated by 21 Air, has overrun Runway 30 at Miami International Airport (MIA) after arriving from San Juan, Puerto Rico.
— Turbine Traveller (@Turbinetraveler) September 6, 2026
Initial reports show the aircraft overshot the runway and… pic.twitter.com/rHI29URRRF







Kommentare (2) Zur Startseite
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Es war mithin offenbar wieder einmal ein "Swiss-Cheese-Model"-Ereignis, bei dem allerdings die Fortsetzung des unstable Approach den entscheidenden Ausgangspunkt darstellte. Für das Verständnis, warum es zu diesem Unfall kam, dürfte deshalb das Verständnis, warum hier kein Go-Around eingeleitet wurde, zentral sein.