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Lufthansa Super Star: Restaurierung geht voran

Die Lockheed Super Star der deutschen Lufthansa
Die Lockheed Super Star der deutschen Lufthansa, © Lufthansa

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AUBURN - Die Lockheed Super Star der deutschen Lufthansa durchläuft auch 2018 weitere Stufen ihres Restaurierungsprogramms, das das viermotorige Langstreckenflugzeug wieder lufttüchtig machen soll. Für das erste Quartal 2018 ist die Montage der Flügelhinterkanten vorgesehen.

Die neuesten Fotos von der Restaurieurung in Auburn zeigen den Rumpf der Viermot weitgehend komplett und frisch in dunkelgrüner Grundierung. Für das erste Quartal 2018 ist die Montage der Flügelhinterkanten vorgesehen.

Danach kann die hölzerne Verpallung entfernt werden, die den Flügel während der Restaurierung und Wiedermontage "stressfrei" stützte. Außerdem werden die Triebwerksgondeln ausgerüstet, wobei sie ihre Brandschotts und Rohrleitungen erhalten.

Gegen Ende des Quartals kann auch das grundüberholte Fahrwerk montiert werden. Schließlich werden im Cockpit Geräteträger installiert, die dem Einbau des modernisierten Cockpits vorangehen. Es soll den sicheren Langstreckenflugbetrieb nach heutigen Standards und Verfahren ermöglichen, wenn die legendäre Viermot wieder fliegt.
© FLUG REVUE - Sebastian Steinke | Abb.: Lufthansa | 04.03.2018 09:07

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Beitrag vom 16.03.2018 - 19:14 Uhr
Ich glaube Carsten Spohr hat einen Fan weniger: wenn der dieses großartige Projekt wirklich einstellt weil es zuviel kostet (!).
Weil 200Mio€ hat die Lufthansa ja noch nie für ein Flugzeug bezahlt, weder A380 noch 747 nein nein.
Vor allem für einen Rohbau von Flugzeug mit dem man wahnsinnig viel anfangen kann.

siehe FlugRevue
Beitrag vom 16.03.2018 - 19:09 Uhr
Das ist sicher ein super Werbeinstrument: die Amis werden das lieben.
Die Website dieses Projektes zeigt auch schon ein Rendering der Super Star mit dem One World Trade Center im Hintergrund.

Bei der Ju ist da glaub ich das Problem das die halt sehr nach so aufgesetzter "Schnörkelschrift- Geschichte" ausschaut xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx.

Ich denke, da schätzen Sie die Amis falsch ein. Meiner Meinung nach ist viel mehr entscheidend, daß die Lockheed ein US-Flugzeug ist und die JU 52 ein deutsches. America first gilt auch hier. Vor allem weil jeder Ami Lockheed kennt, aber wohl kaum jemand Junkers. Das hat mit dem 3. Reich m.E. sehr wenig zu tun. Im Gegenteil, ich könnte mir sogar vorstellen, daß über die Super Conny die JU 52 auch in den USA bekannter wird.

Ja der Bekanntheitsgrad spielt da wohl die größte Rolle.
Das wollte ich mit der aufgesetzten "Schnörkelschrift Geschichte" auch etwas anschneiden denn es ist nunmal so das die Conni für etwas steht, nämlich für den Aufstieg Amerikas nach dem zweiten WK wohingegen die Ju52 sozusagen "ein Oldtimer unter vielen" ist.

Die Amis haben glaube ich kein Faible für Deutsche Flugzeuge vor 45 (zumindest nicht mehr) denn unterm Strich hassen sie inzwischen alle Europäische Länder weil die sich von ihnen unabhängig gemacht haben und ihre Anerkennung nicht mehr nötig haben.
Dafür lieben sie Japan umso mehr.
Beitrag vom 08.03.2018 - 22:18 Uhr
Die Übersetzung von stress-free ist spannungsfrei, nicht "stressfrei".

Echt? Da lesen Sie bitte aber nochmals im Wörterbuch nach, zB hier:

???
Da steht stress free = spannungsfrei!
Außerdem für die englischen Begriffe stress und strain kennt jeder Ingenieur die deutsche Übersetzung Spannung und Dehnung. Hook‘sches Gesetz, E-Modul, vielleicht klingelt es da bei Ihnen? Da spricht man im deutschen nicht von Stress!


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