D-AXGA
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Lufthansa Technik erwartet erste A330-200 für Eurowings

HAMBURG - Eurowings fliegt für Lufthansa ab November günstig in die Ferne. Den Anfang macht ein Flugzeug vom Vorbesitzer Eva Air. "Die D-AXGA wurde gerade in Taipeh lackiert und wird jetzt für die Überführung nach Hamburg vorbereitet", sagte eine Lufthansa-Technik-Sprecherin aero.de am Montag.

Drei Airbus A330-200 aus dem Baujahr 2003 haben bei Eva Air ausgedient und werden in Zukunft für Eurowings starten. Aus B-16301, B-16302, B-16303 werden D-AXGA, D-AXGC und D-AXGD. Nicht nur die Kennzeichen ändern sich.

Für Eurowings erhalten die über Gecas geleasten Flugzeuge eine Neulackierung in den Tönen "Burgundy", "Sky Blue" und "Cool Grey" - und bei Lufthansa Technik eine ganz neue Kabine.

D-AXGA: Erster Airbus A330-200 für Eurowings (© Handout)
D-AXGA: Erster Airbus A330-200 für Eurowings (© Handout)
D-AXGA: Erster Airbus A330-200 für Eurowings (© Handout)
D-AXGA: Erster Airbus A330-200 für Eurowings (© Handout)
D-AXGA: Erster Airbus A330-200 für Eurowings (© Handout)
D-AXGA: Erster Airbus A330-200 für Eurowings (© Handout)
D-AXGA: Erster Airbus A330-200 für Eurowings (© Handout)
Fotoserie: D-AXGA: Erster Airbus A330-200 für Eurowings

Die ersten drei Reihen reserviert Eurowings für 21 Premium-Sitze in 2-3-2-Anordnung. Dahinter folgen 289 Economy-Sitze, von denen 46 in der Zone "More Comfort" mehr Beinfreiheit bieten. So können insgesamt bis zu 310 Passagiere zu Ferienzielen starten.

"Ab November beginnt der Flugbetrieb, die sechs vorerst geplanten Langstreckenziele sind Varadero, Punta Cana, Puerto Plata, Phuket, Bangkok und Dubai", sagte die Sprecherin.

Flugausführende Plattform ist SunExpress Deutschland. Sie stockt die für Eurowings betriebene Teilflotte zunächst auf sieben A330-200 auf. Nach Daten des Airlineinformationsdienstes "ch-aviation.com" finden hierfür noch drei Flugzeuge von Qatar Airways und eine Maschine von Turkish Airlines den Weg nach Köln - und vorher nach Hamburg zur Technik.
© aero.de | Abb.: Handout | 22.06.2015 18:36

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Beitrag vom 25.06.2015 - 11:48 Uhr
Außerdem hätten A330-300 (die neue 242t Version ausgenommen) auch zu wenig Reichweite für die geplanten Thailand Flüge.
Beitrag vom 25.06.2015 - 11:23 Uhr
Jaja, so spielt das Leben. Der Verkauf der Condor war eine massiver Fehler.
Die falschen Flieger im Konzernbesitz ermöglichen keinen Start als Günstigflieger auf der Langstrecke. Man muss gebrauchte bei den Chinesen kaufen. Die rücken aber nur die 330-200 raus. Die 300er behalten sie lieber selbst.Schon wiedeer das falsche Flugzeug gekauft?

So ein Qautsch.Da sieht man mal ,dass sie von der Fliegerei keine Ahnung haben.EW bekommt die A330-200 von einer Leasinggesellschaft namens Gecas.Bei den Flugzeuge handelt es sich um Ex-Qatar,Ex-Turkish und Ex-Eva-Air-Maschinen.

Die werden günstig geleast.Und nicht gekauft.Das Risikio ist nicht so groß.Für den Fall ,dass es nicht läuft gibt man sie wieder ab.

Die A330-300 benötigt LH selber und diese sind zudem zu groß für einen Urlaubsflieger.
Beitrag vom 25.06.2015 - 10:02 Uhr
Jaja, so spielt das Leben. Der Verkauf der Condor war eine massiver Fehler.
Die falschen Flieger im Konzernbesitz ermöglichen keinen Start als Günstigflieger auf der Langstrecke. Man muss gebrauchte bei den Chinesen kaufen. Die rücken aber nur die 330-200 raus. Die 300er behalten sie lieber selbst.Schon wiedeer das falsche Flugzeug gekauft?


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