Corona-Krise
Älter als 7 Tage

Korean Air sorgt sich um Fortbestand

Korean Air Boeing 787-9
Korean Air Boeing 787-9, © Boeing

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SEOUL - Korean Air plagen wegen der Corona-Krise Existenzängste. Bei der Airline stehen derzeit 100 von 145 Flugzeugen am Boden.

Corona trifft Korean Air härter als die asiatische Finanzkrise 1997 und 1998: strich die Airline damals rund 18 Prozent ihrer Kapazität, addieren sich die Ausfälle jetzt auf 80 Prozent.

"Und noch erschreckender ist, dass sich die Situation jederzeit weiter verschärfen kann und wir nicht vorhersagen können, wie lange sie andauern wird", zitiert "Reuters" aus einer Mitteilung von Korean Air Chef Woo Kee-hong an die Mitarbeiter.

Korean Air steuert mit Kostensenkungen und unbezahltem Urlaub gegen.  "Aber wenn die Situation über einen längeren Zeitraum andauert, könnten wir an einen Punkt kommen, ab dem wir das Überleben des Unternehmens nicht mehr garantieren können", warnte der Manager.

Der Konkurrent Asiana hat wegen Einreisebeschränkungen und Buchungsausfällen ebenfalls massiv Kapazitäten abgebaut und Mitarbeiter nach Hause geschickt.
© aero.de | 10.03.2020 08:18


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