HMS Queen Elizabeth
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Royal Navy verliert F-35 bei Unfall im Mittelmeer

Royal Navy F-35
Royal Navy F-35, © Royal Navy

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LONDON - Ein britischer F-35B-Pilot der "HMS Queen Elizabeth" musste sich am Mittwoch bei einem Routineflug über dem Mittelmeer mit dem Schleudersitz retten. Wie das britische Verteidigungsministerium mitteilte, wurde der Pilot mit einem Hubschrauber sicher zum Schiff zurückgebracht.

Weitere Einzelheiten sind bisher nicht bekannt, eine Untersuchung läuft an.

Der Flugzeugträger "Queen Elizabeth" befindet sich derzeit auf dem Rückweg von einer mehreren Monate dauernden Einsatzfahrt, die ihn bis nach Japan und Südkorea führte. Entlang der Route durch den indischen Ozean und den Pazifik wurden Übungen mit einer ganzen Reihe von Ländern durchgeführt.

Neben den britischen Lockheed Martin F-35B sind auch Lighning II des US Marine Corps an Bord der "Queen".
© FLUG REVUE - KS | Abb.: Royal Navy | 18.11.2021 07:10

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Beitrag vom 19.11.2021 - 04:09 Uhr
@atc & @EinFliegerinteressierter

Seien Sie bitte nicht albern.

Die F-35 ist längst nicht so gut, wie ihre Befürworter behaupten, und auch die Tarnkappentechnik der fünften Generation wird ihr nicht mehr lange Vorteile bringen, wenn man Hensoldt Glauben schenken darf. Trotzdem handelt es sich um ein überaus fähiges Kampfflugzeug, das von seinen Piloten geschätzt wird, und die Verzögerungen und Verteuerungen des Programms sind auch nicht wilder als das, was wir in Europa andauernd fabrizieren.

Dieser Beitrag wurde am 19.11.2021 04:10 Uhr bearbeitet.
Beitrag vom 18.11.2021 - 13:45 Uhr
Der Umweltschaden bei einem Absturz im Meer ist enorm, daher keine so gute Idee.

Zum Glück konnte sich der Pilot retten und wurde sicher geborgen.

Man wird die Untersuchung für den Absturzgrund abwarten müssen.
Beitrag vom 18.11.2021 - 11:27 Uhr
Vielleicht gar keine so schlechte Idee, dieses weitere Stück amerikanische Luftfahrt-Desaster-Geschichte im Meer zu versenken. Natürlich immer nur dann, wenn niemand dabei zu Schaden kommt.


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