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Qantas streitet mit Piloten um A380

Qantas Airbus A380
Qantas Airbus A380, © Ingo Lang

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SYDNEY - Qantas braucht Unterstützung im A380-Cockpit. Über Bereederungen für Second-Officer-Positionen im Flaggschiff gibt es Streit.

Sechs A380 sind bei Qantas inzwischen wieder im Einsatz, bis Anfang 2025 will die Airline vier weitere reaktivieren. In der Flotte sind derzeit Pilotenstellen zu besetzen.

Qantas will 20 externe Second Officer für die A380 einstellen und schulen. Damit ist die Australian International Pilots Association nicht einverstanden.

Die Pilotengewerkschaft pocht auf Beachtung der Senioritätsreihenfolge: Qantas soll Juniorpiloten für das Training auf der A380 aus den eigenen Reihen befördern - und deren Stellen in den Teilflotten A330 und 787 nachbesetzen.

Qantas "tritt das Senioritäts- und Zuteilungssystem mit Füßen", erklärte die Gewerkschaft in einem Memo.

Qantas will sich mit externen Direkteinstellungen für die A380 hingegen doppelten Trainingsaufwand sparen - weil die Trainingszentren nach der Pandemie ohnehin "nahezu ausgebucht" seien, würden konzerninterne Karriereupgrades in die A380-Flotte weitere Kapazitäten binden, argumentiert die Fluggesellschaft.
© aero.de | 09.05.2023 10:05


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