Eurowings Winterflugplan
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Vom Polarkreis bis an den Persischen Golf

Eurowings Airbus A321neo
Eurowings Airbus A321neo, © Eurowings

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DÜSSELDORF - Polarlicht-Spotting im hohen Norden oder Sonne tanken in Dubai? Im Winterflugplan 2023/2024 bietet Eurowings ein breites Spektrum an 105 Zielen. Die Lufthansa-Tochter plant im Winter einige Neuanflüge - und baut zwei weitere deutsche Flughäfen mit fest stationierten Flugzeugen zur Basis aus.

Eurowings geht mit 105 Zielen in den Winterflugplan 2023/2024. Ein Schwerpunkt im Netz der Lufthansa-Tochter: Berlin.

Vom Hauptstadtflughafen BER bietet Eurowings gleich fünf neue Ziele an - Dubai, Tiflis, Rovaniemi (Lappland), Tromsø und Innsbruck. Tromsø ist auch ab Hamburg erreichbar, Dubai wird Eurowings auch aus Stuttgart anfliegen.

An den neuen Basen Hannover und Nürnberg testet Eurowings mit neuen Linien nach Gran Canaria und Hurghada eher klassische Winterziele. Die Basis Düsseldorf erhält neue Flüge nach Tel Aviv und Eriwan.

Besonders viel verspricht sich Eurowings im Winter 2023/2024 von Skandinavien. "Ob Tromsø in Norwegen, Rovaniemi im finnischen Lappland oder Kuusamo in Finnland - diese Ziele locken immer mehr Abenteuerurlauber, Wintersportler und Liebhaber von Naturspektakeln an", teilte Eurowings mit.
© aero.de | Abb.: Eurowings, Flughafen Düsseldorf | 29.09.2023 13:02

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Beitrag vom 30.09.2023 - 08:51 Uhr
Das ist genauso ein völlig sinnbefreiter Bullshit wie die solar-eclipse-Flüge von Air Berlin.
Beitrag vom 30.09.2023 - 07:57 Uhr
diese Ziele locken immer mehr Abenteuerurlauber, Wintersportler und Liebhaber von Naturspektakeln an

Ein Jammer - warum ist es da wohl so schön (gewesen) - wichtig, weil kein Massentourismus. Solange es homöopathischen Tourismus gibt ist das cool, wenn jetzt die ganzen "Günstig"-Anbieter diese Regionen beackern, wird es schnell vorbei sein mit den "Naturspektakeln". Wenn das Besondere zum Beliebigen wird, verliert es seinen Status des Besonderen.
Hat aber das Besondere selbst gewählt. Ansonsten gilt, der „Wilde“ muss ja nicht weiterhin in Strohhütten, Igloos, Lehmhütten oder Höhlen leben, nur damit der privilegierte Edeltourist mal exklusiv was Besonderes zum gucken hat.

Siehe Barcelona oder Venedig... .
Beitrag vom 29.09.2023 - 15:11 Uhr
diese Ziele locken immer mehr Abenteuerurlauber, Wintersportler und Liebhaber von Naturspektakeln an

Ein Jammer - warum ist es da wohl so schön (gewesen) - wichtig, weil kein Massentourismus. Solange es homöopathischen Tourismus gibt ist das cool, wenn jetzt die ganzen "Günstig"-Anbieter diese Regionen beackern, wird es schnell vorbei sein mit den "Naturspektakeln". Wenn das Besondere zum Beliebigen wird, verliert es seinen Status des Besonderen.
Hat aber das Besondere selbst gewählt. Ansonsten gilt, der „Wilde“ muss ja nicht weiterhin in Strohhütten, Igloos, Lehmhütten oder Höhlen leben, nur damit der privilegierte Edeltourist mal exklusiv was Besonderes zum gucken hat.


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