Wie die meisten Flüge am vergangenen Sonntag musste Delta 1307 vor dem Start nach Jacksonville zunächst auf das Enteisungspad. Von Eis und Schnee befreit rollte der Airbus A220 zur Startbahn, meldete dann aber eine Rückkehr zum Gate bei der Flugsicherung an.
Begründung der Piloten: "Enteisungsmittel ist über ein Leck ins Kabineninnere geraten und hat einen Passagier durchnässt."
Den kuriosen Zwischenfall griff zunächst "View from the Wing" auf. Als wahrscheinlicher Eintrittspunkt des Enteisungsmittels gilt ein Türrahmen.
Delta flight returns to the gate at Boston Logan because a passenger got covered in deicing fluid? That’s a new for me ????
— Thenewarea51 (@thenewarea51) January 20, 2026
Audio and video via the awesome @theATCapp pic.twitter.com/Txuecr2tf5
Ein Eintritt der unter Hochdruck verspritzten Glykolmischung sei zwar ein "absoluter Ausnahmefall", in einem ungünstigen Strahlwinkel aber plausibel, sagte ein Leser, der im Bodendienst am Flughafen München arbeitet, aero.de. Die Türrahmen sollten bei der Enteisung generell nicht angestrahlt werden.
© aero.de | 22.01.2026 12:05







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